Der Kostenvorteil eines Remote-Teams für Ihre Digitalagentur

Um mit dem Tempo in dieser wettbewerbsorientierten Welt Schritt halten zu können, suchen digitale Agenturen ständig nach qualifizierten, talentierten und künstlerischen Fachkräften. Jedoch diese vor Ort zu finden erweist sich zunehmend als schwierig und erhöht letztendlich die Nachfrage nach remote Mitarbeitern und auch nach remote Teams 

Digitale Agenturen arbeiten mit Mechanismen und Programmen zur Überwachung der Mitarbeiterleistung. Da die Produktivität eines Unternehmens auch durch strategisches Arbeiten im Team gesteigert wird, werden sogenannte digitale Tools eingesetzt. Die Zusammenarbeit wird organisiert, Kommunikation und Kollaboration, Tracking und Monitoring von verteilten Standorten technisch ermöglicht.   

Agenturen arbeiten mit einer Vielzahl von Möglichkeiten, so auch mit Videoanrufen und Videokonferenzen um die Zusammenarbeit mit ihren Remote-Teams zu verbessern.  

Viele Marketing- und Werbeagenturen ziehen es vor, remote zu arbeiten. Sie haben die Möglichkeit ein ganzes Netz von talentierten Mitarbeitern aus der ganzen Welt einzustellen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Sie müssen sich nicht mehr auf bestimmte geografische Gebiete konzentrieren.  

Die Einstellung von remote Mitarbeitern aus unterschiedlichen Regionen bringt auch eine Vielzahl von Ideen und Talenten in ein Team ein.  

Digitale Agenturen können ihre Ausgaben für Miete und andere Gemeinkosten erheblich reduzieren. Sie benötigen kein physisches Büro.  

 Zu den wichtigsten Kosten, die demnach erheblich reduziert werden oder sogar ganz entfallen, gehören  

  • Operative Kosten  
  • Allgemeine Kosten  
  • Kosten der Ressourcenzuweisung  
  • Produktivitätskosten  
  • Zeitkosten  
  • Kapitalkosten  

Operative Kosten:   

Ausgaben für Geräte, Komponenten, Ausrüstungen oder anderen Einrichtungen   

Kosten, die mit Computern, Internet, Druckern usw. verbunden sind, werden reduziert da virtuell gearbeitet wird  

Gemeinkosten:   

Gemeinkosten sind jene Ausgaben, die mit dem Betrieb eines Unternehmens verbunden sind. Fixe Kosten, wenn es um Büromiete und variable Kosten, wenn es sich um Ausgaben für Versorgungsleistungen und Rechnungen handelt   

Kosten der Ressourcenzuweisung:   

Für den Start eines jeden Projekts werden 2 Arten von Ressourcen benötigt:  

  1. Menschen  
  2.  Werkzeuge und Kapital  

Menschen sind in erster Linie ein wichtiger Aktivposten in jeder Organisation, d.h. Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Direktor, Entwickler usw. Werkzeuge und Kapital sind die Ausrüstung und das Geld, das zur Gründung des Unternehmens benötigt werden  

Produktivitätskosten

Dies sind die Kosten im Zusammenhang mit Abwesenheitsrate, Krankheit, plötzlichem Tod oder Behinderung der Mitarbeiter. Eben genau die Faktoren, welche die Effizienz und die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter weitgehend beeinflussen.  

Zeit und Kosten

Die Zeitkosten umfassen die normale Arbeitszeit sowie die geplante Ausfallzeit zur Erledigung einer Aufgabe.   

Dies entfällt bei remote Mitarbeitern, da diese mit ihren eigenen Zeitplänen arbeiten  

Kapitalkosten

Dies sind die fixen Ausgaben, die anfallen, wenn Land, Gebäude oder Ausrüstung gekauft werden muss. Kurz gesagt, Kosten, die normalerweise erforderlich sind, um den Geschäftsbetrieb aufzunehmen. Digitales Arbeiten hilft den Arbeitgebern, diese Kosten auszugleichen. Da ihre Mitarbeiter jedoch von zu Hause ausarbeiten, werden Kosten wie Büromöbel, technische Ausrüstung usw. eingespart.  

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Die Zukunft der Remote Arbeit 

Die Zukunft der Remote Arbeit 

Vor der Pandemie waren viele Unternehmen der Überzeugung, dass gute und qualifizierte Arbeit lediglich in ihren internen Räumlichkeiten stattfindet. Die Remote Arbeit und ihre flexiblen Arbeitszeiten waren ein Mythos. Bis 2020 COVID-19 diese Überzeugung in Frage stellte, da sie sich perfekt mit dem notwendigen Social Distancing vereinbaren ließ.  

Von kleinen Unternehmen bis hin zu Konzernriesen waren nun alle gezwungen mobile Arbeitsstrukturen einzuführen. Die Welt verwandelte sich in ein gigantisches Remote Experiment. Inwieweit Remote Arbeit auch in der Zukunft dauerhaft funktioniert weiss derzeit keiner. Aber ist die Einführung der Arbeit im Homeoffice die wirkliche Antwort auf die Erhaltung und Steigerung der Produktivität?   

Wie die Auswirkung von Remote Arbeit Ihre Zukunft prägt   

Gemäß einer Umfrage gehen Finanzdienstleistungsunternehmen davon aus, dass nach COVID-19 etwa 60 % ihrer Belegschaft einmal pro Woche von zu Hause aus arbeiten werden. Vor der Pandemie lag dieser Prozentsatz bei nur 29 %.   

Seitdem die meisten Unternehmen auf Remote Arbeit umgestellt haben, hat sich der Prozentsatz der Beschäftigten im Home Office drastisch erhöht. Die Einstellung der Mitarbeiter hat sich gegenüber der Remote Arbeit durch den Wechsel positiv verändert und sie wären auch nach der Pandemie weiterhin gerne im Homeoffice tätig.   

1. Remote Arbeit steigert die Produktivität

Es besteht kein Zweifel daran, dass flexible Arbeitszeiten ein Segen ist. Remote Mitarbeiter stehen nicht unter dem Druck der festen Arbeitszeiten, sondern können stattdessen zu der Tageszeit arbeiten, zu der sie sich am produktivsten fühlen. Laut dem Chief Talent Offizier Peter May der Anwaltskanzlei Baker McKenzie, ist die Produktivität seit der Pandemie im Allgemeinen gestiegen. Der Grund dafür ist, es gibt keine Pendelzeiten, dafür aber angeglichene Arbeitszeiten und weniger Stress zu Hause.   

Allerdings sind einige Unternehmen der Meinung, dass ‚entspannt sein‘ das Gegenteil von ‚engagiert sein‘ ist. Demnach sei eine produktive Büroumgebung notwendig, damit alle Mitarbeiter erfolgreich arbeiten. Remote Mitarbeiter dagegen bestätigen, dass sie leistungsfähiger sind, wenn sie sich in einer entspannten und komfortablen Umgebung befinden.  

2. Remote Arbeit – Realisierung der asynchronen Kommunikation

Viele Unternehmen, die ihre Zweifel an der Remote Arbeit hatten, erstellten danach eine Arbeitsstruktur, die sich am Ende eher als problematisch erwies. Ihr Arbeitsplan war vollgepackt mit unnötigen Videokonferenzen und Besprechungen. Diese unnötigen Interaktionen belasteten die Mitarbeiter, da viele die im Homeoffice arbeiten, neben ihrem Arbeitseinsatz auch die Rolle als Betreuer ihrer Familien wahrnehmen.

Durch die Einführung der Remote Arbeit gewann die asynchrone Kommunikation an Bedeutung, denn sie erfordert keinen direkten Kontakt. Dies bedeutet, dass Updates oder Aufgaben an Teamkollegen übertragen werden, bei denen es nicht unbedingt notwendig ist, dass die Kollegen sofort reagierenDarüber hinaus kann asynchrone Kommunikation neue Arbeitsweisen im Homeoffice ermöglichen, da das Senden und Empfangen von Daten zwar zeitlich versetzt aber ohne Blockieren des Prozesses stattfindet.

 3. Leistungs- basierte Ergebnisse bei der Remote Arbeit 

Das Modell der Remote Arbeit ermutigt Unternehmen, ihre Mitarbeiter nach ihrer produktiven Leistung zu beurteilen und nicht nach ihrer Anwesenheit im Büro. Die Produktivität an der Arbeitszeit zu messen spiegelt nicht die Erreichung der Ziele wider. Remote Mitarbeiter können sich auf das Erreichen von Effizienz und Meilensteinen konzentrieren anstatt auf ihre Arbeitszeit. 

4. Remote Arbeit und die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit 

In Partnerschaft mit Mental Health America hat Flexjobs die Daten von mehr als 800 Mitarbeitern über die Auswirkungen der Remote Arbeit auf das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit gesammelt. Den Daten zufolge geben 27 % der Beschäftigten ohne flexible Arbeitszeiten an, dass ihre psychische Gesundheit schlecht ist, im Gegensatz zu 17 % der Mitarbeiter im Homeoffice. 

Individuelle Arbeitseinteilung während der Remote Arbeit hilft, Arbeitsbelastung und Stress besser zu bewältigen. Mitarbeiter, die Ortsunabhängigkeit arbeiten machen eine Pause, wenn sie sich weniger produktiv fühlen und sobald das Energieniveau wieder erreicht ist, fahren sie mit der Arbeit fort. Eine Bewältigung des Arbeitspensums auf diese Weise ermöglicht es ihnen, konzentriert und tatkräftig zu sein.   

5. Verbessert die Remote Arbeit auch die Lebensqualität? 

Statistiken zeigen einen drastischen Anstieg am Interesse, nach dem Ende der Pandemie weiter Remote zu arbeiten. Dies zeigt, dass die Flexibilität der Remote Arbeit und deren Auswirkungen nicht nur das Leben der Menschen, sondern auch deren Ansichten positiv verändert. 

Durchgeführte Studien ergaben auch, dass sich das gegenseitige Vertrauen zwischen Arbeitgebern und ihren Mitarbeitern im Homeoffice sehr stark auf die Arbeitsleistung auswirkt.   

Studien deuten darauf hin, dass die Zukunft der Remote Arbeit rosig ist. Unternehmen und Arbeitnehmer können positive Veränderungen der Produktivität erwarten. Die Vorteile sind unbestreitbar, und wir können mit einer gewaltigen Marktverschiebung rechnen.  

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Netzwerkadministrator

Ein Netzwerkadministrator als Outsourcing-Fachkraft senkt die Kosten

Ein Netzwerkadministrator ist heutzutage in zunehmendem Maße für Aufgaben verantwortlich, die rein auf Software basieren. Die zunehmende globale Vernetzung hat wie beim klassischen IT Administrator auch das Berufsbild der Netzwerk-Profis deutlich umgekrempelt.

Unter dem Oberbegriff Cloud versammeln sich eine Reihe von Technologien, deren komplexe Einrichtung und Steuerung ganz neue Kompetenzen erfordern, als noch vor wenigen Jahren.

Eine besondere Rolle spielt hierbei die Virtualisierung von Server-Infrastruktur, die Unternehmen eine flexiblere und dezentrale Steuerung sowie eine bessere Skalierbarkeit verspricht. Durch den rasanten und flächendeckenden Ausbau von Breitband-Internetverbindungen ist dies gerade in Industrieländern technisch kein Problem mehr.

Netzwerkadministrator für IaaS, PaaS und SaaS

Während sich ein klassischer Netzwerkadministrator um die lokale IT Infrastruktur und den störungsfreien und sicheren Betrieb von Hardware, Kabel- und WLAN-Netzen kümmert, ist ein virtueller Netzwerkadministrator auf die komplexe Steuerung von cloudbasierten Diensten spezialisiert.

IaaS – Infrastructure as a Service

Komplette Windows-Systeme lassen sich heutzutage mit VMware, Microsoft Azure, Citrix und ähnlichen Plattformen komplett virtualisieren. Statt realer Hardware werden die entsprechenden Systeme als virtuelle Maschinen bereitgestellt. Ob die dabei nötige Serverinfrastruktur auf Linux oder Windows läuft, hängt vom konkreten Fall ab.

Die benötigten Server und Datentransferkapazitäten werden je nach Bedarf eingekauft oder flexibel abgerechnet und die komplette Verwaltung aller benötigten Systeme erfolgt direkt in der Cloud.

PaaS – Platform as a Service

Auch die Verwaltung von PaaS Systemen erfordert einen entsprechend geschulten Netzwerkadministrator. Als Platform as a Service bezeichnet man Dienste, die in der Cloud eine spezifische Computer-Plattform für Entwickler von Webanwendungen bereitstellt. Denkbar sind aber auch Dienste zur kollaborativen Arbeit und Versionierung, zum Monitoring, für die Sicherheit oder Middleware-Dienste zum Speichern von Daten. Die Grenzen zwischen PaaS und IaaS verlaufen fließend, weshalb ein Netzwerkadministrator sich oft um beides kümmern muss. Während bei virtueller Infrastruktur Netzwerkprotokolle, Ports und Rechtezuweisung im Zentrum steht, müssen bei PaaS-Diensten viele Parameter über APIs geregelt werden.

SaaS – Software as a Service

Software as a Service (Saas), also rein in der Cloud laufende Software spielt für einen virtuellen Netzwerkadministrator ebenfalls eine bedeutende Rolle, da viele IaaS und PaaS-Anbieter eine komplexe SaaS-Oberfläche zur Steuerung Ihrer Dienstleistungen betreiben.

Neben der Verwaltung von Nutzern, Rechten und Quotas sowie die Vernetzung aller zum Einsatz kommenden Systeme und Dienste spielt für einen modernen Netzwerkadministrator darüber hinaus das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle.

Das Aufkommen an Cyberkriminalität ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen, und machten sich Hacker noch vor einigen Jahren an gezielte Opfer heran, spielen mittlerweile automatisierte Bot-Netze eine Schlüsselrolle. Durch das automatische Aufspüren von Sicherheitslücken und sogar die vollautomatische Infektion mit entsprechender Malware konzentrieren sich Cyberkriminelle gerne auf schlecht geschützte oder veraltete IT Systeme. Nur ein auf Sicherheit getrimmter Netzwerkadministrator ist in der Lage, derart hochvernetzte IT Systeme auch entsprechend zu schützen.

Netzwerkadministrator aus Indien

Wenn Sie einen auf die neuesten Technologien geschulten Netzwerkadministrator für die Einrichtung, Wartung oder Absicherung wichtiger Systeme suchen, lohnt sich ein Blick nach Indien.

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