Individualsoftware

Individualsoftware: Mit Offshore- Outsourcing erschwinglicher als viele denken

Individualsoftware ist ein teures Unterfangen. Der Schritt zur Eigen- oder Auftragsentwicklung lohnt sich in der Regel erst, wenn es für die gewünschten Aufgaben keine passende Standardsoftware gibt.

Je nachdem, welche Strategie man bei Individualsoftware verfolgt, können die Kosten dabei durch die Decke gehen. Anders als bei fertigen Lösungen sind die nötigen Budgets bei Individualsoftware schwer vorhersehbar. Zu komplex ist meist der Entwicklungsprozess. Mit entsprechenden, großzügigen Puffern sollte daher gearbeitet werden. Und das gilt sowohl für die zu erwartenden Kosten, als auch für die Entwicklungszeit.

Ein weiteres Problem stellt dann meist eine Weiterentwicklung und damit allgemein die Zukunftsfähigkeit dar. Individualsoftware führt oft in eine kostspielige Sackgasse.

In vielen Fällen geht es aber nicht anders. Besonders gilt dies in den Bereichen Forschung und Entwicklung oder für die Ansteuerung von selbst entwickelter Hardware. Bevor man sich aber Hals über Kopf an den nächsten Softwareentwickler wendet oder einen einstellt, gilt es ein paar wichtige Punkte zu bedenken.

Individualsoftware auf Basis existierenden Open-Source Quellcodes

Nicht immer muss man alle Bestandteile für die Individualsoftware von Grund auf neu entwickeln lassen. Auf Basis existierender Open-Source Produkte oder Code-Pakete lässt sich oft ein proprietäres Produkt entwickeln. Es macht deshalb Sinn, nach themenverwandten oder technisch ähnlichen Software-Lösungen Ausschau zu halten.

Ist eine existierende Open-Source Software gut dokumentiert und verfügt sie über eine online sehr aktive Entwicklergemeinde gelingt das besonders gut. Dann ist die individuelle Abwandlung, Ergänzung oder auch Integration bestehenden Codes für die Individualsoftware am besten möglich.

Auf welcher Hardware soll die Individualsoftware laufen?

Computer und Betriebssysteme entwickeln sich ständig weiter. Auch wenn die Hersteller natürlich um Abwärtskompatibilität bemüht sind, muss damit gerechnet werden, dass eine Software irgendwann einem Technologiesprung zum Opfer fällt. Mit plattformunabhängigen Ansätzen fährt man daher oft am besten, da man hier zumindest einen Teil des Risikos ausschalten kann.

Für Business-Software eignen sich etwa Plug-Ins und Makro-Anwendungen, die dann auf einem etablierten Softwarepaket aufsetzen. Typische Fälle hierfür sind etwa Plug-Ins für Office und SAP-Produkte. Doch auch viele kleinere Anwendungen unterstützen heute Plug-Ins. Wie beim bereits erwähnten Open-Source Ansatz ist der Programmieraufwand dadurch meist überschaubarer und für die Systemkompatibilität sorgt das von der Herstellerfirma weiterentwickelte Wirtssystem.

Für eine möglichst große Systemunabhängigkeit eignet sich darüber hinaus vor allem Java. Java Anwendungen sind unter Windows, Max, Linux und einer Reihe anderer Oberflächen lauffähig. Die von Oracle kostenlos bereitgestellten und kontinuierlich weiterentwickelten Laufzeitumgebungen sorgen für die nötige Unabhängigkeit von Hardware und Betriebssystemen.

Für Individualsoftware die nur unter Windows laufen muss, empfiehlt sich darüber hinaus als Code-Plattform Microsofts .NET Umgebung. Hinter .NET steht eine Laufzeitumgebung für Windows-Programme, sowie eine Sammlung von KlassenbibliothekenProgrammierschnittstellen und Dienstprogrammen.

.NET Developer schreiben ihre Programme mit der ebenfalls von Microsoft bereitgestellten Entwicklungsumgebung Visual Studio, welche den Code dann automatisch in ausführbare Programme verwandelt – mit Hilfe der .NET Laufzeitumgebung. Der Vorteil besteht darin, dass .NET mit Java, C++, C#, PHP und vielen anderen Sprachen genutzt werden kann und die Programme auf verschiedenster Windows-Hardware und mit verschiedenen Windows-Versionen lauffähig sind.

Im Gegensatz zu etwa rein proprietärer C++ Software, ist man mit .NET Anwendungen dadurch deutlich flexibler und auch zukunftssicherer aufgestellt.

Günstige Individualsoftware aus Indien

Um die Kosten im Zaum zu halten kann man Individualsoftware durch einen indischen Offshore-Anbieter entwickeln lassen. Das Land hat ein relativ niedriges Lohniveau und dank seiner hohen Bevölkerungszahl und langjähriger Investitionen in eine technikaffine Ausbildung Softwareentwickler bis zum Abwinken. Viele von ihnen arbeiten für internationale Kunden, was Indien mittlerweile den Spitzenplatz im globalen IT Outsourcing-Markt eingebracht hat. Satte 55% aller Offshore-Outsourcing Dienstleistungen im IT Bereich kommen mittlerweile von dort.

Wenn Sie die Kostenvorteile und das exzellente Know-How indischer IT Programmierer auch für Ihr Unternehmen nutzen wollen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

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