Sage CRM

Sage CRM ist eine Software zum Kundenmanagement

Sage CRM ist eine Software des Herstellers Sage zum Kundenmanagement. CRM bedeutet: Customer Relations Management. Bei dem Programm handelt es sich um eine branchenunabhängige Lösung für Kundengewinnung und –bindung sowie für das Erkennen ungenutzter Umsatzpotentiale. Sage CRM kann in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kundenservice eines Unternehmens eingesetzt werden. Sage CRM erlaubt das Verwalten, Steuern, Analysieren und Verbessern der Kundenbeziehungen. Das Programm hinterlegt alle Daten in einer zentralen SQL-Datenbank, Schnittstellen schaffen die Zusammenarbeit mit Microsoft Office, die Kontaktdaten sind mit Microsoft Outlook synchronisierbar. Sage CRM ist um bestimmte branchenspezifische Module erweiterbar, die nützliche Funktionen bieten.

Sage CRM unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen

Sage CRM unterstützt Unternehmen mit Tools und dem direkten Zugriff auf alle notwendigen Informationen, um den Vertriebsprozess besser zu gestalten. Sage CRM verspricht, die Vertriebsleistung kleiner und mittelständischer Unternehmen zu steigern und durch detaillierte Echtzeitinformationen zu Leads- und Verkaufschancen schneller zum Erfolg zu kommen.

Die Vorteile von Sage CRM liegen in Echtzeit-Informationen zu Kunden (inklusive LinkedIn-Integration) zur Vorbereitung von Vertriebsmeetings,  Standard-Reports, die dazu beitragen können, fundierte Unternehmensentscheidungen zu treffen sowie im gezielten Forecast- und Verkaufschancen-Management. Auch ein Vertriebs-Reporting für eine gezielte Leadverfolgung von der Erfassung bis zum Abschluss für jeden Vertriebsmitarbeiter ist mit Sage CRM gewährleistet. Übergreifende Echtzeit-Analysen zu Absatzverfolgung und Umsatzentwicklung für die Geschäfts- und Vertriebsleitung sind ebenfalls mit dem Programm möglich.

Weitere Informationen zum Thema Sage CRM, bzw. zum Thema Sage Group gibt es auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Sage_Group

und auf der Website des Herstellers – allerdings in englischer Sprache http://www.sage.com/company und hier auch für deutsche Kunden http://www.sagecrm.com/germany/editionenundpreise/jetztkaufen/

Salesforce

Salesforce bietet Cloud-Computing-Lösungen für Firmen an

 

Salesforce ist ein Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen für Unternehmen und hat seinen Sitz in San Francisco (USA). Salesforce stellt Geschäftsanwendungen für Unternehmen zur Miete über das Internet zur Verfügung. Salesforce ist ein Anbieter von Software as a Service und Platform as a Service und in erster Linie auf Kundenbeziehungsmanagement (CRM) für Unternehmen unterschiedlicher Größe fokussiert.

Einst als reine CRM-Lösung – CRM bedeutet Customer Relationship Management – gestartet, ist Salesforce heute zum Allrounder-Tool für Sales, Service, Marketing und Analytics avanciert. Mittlerweile hat sich das Angebot von Salesforce zu einem umfangreichen Werkzeugkasten für Sales, Service und Marketing, in jüngerer Zeit auch für das Management diverser Communities sowie für Business Analytics entwickelt. Gleichzeitig wurde die technische Basis von Salesforce durch eine Reihe von Zukäufen stark diversifiziert. Die Analytics-Cloud-Funktionen von Salesforce sollen geschäftliche Anwender in die Lage versetzen, Kundendaten zu analysieren, und Analysten helfen, ihren Kunden zu neuen Erkenntnissen zu verhelfen. 

Salesforce ist eine starke Cloud-Plattform für Unternehmensprozesse

Die Salesforce-1-Plattform ist die Drehscheibe des Cloud-Angebots von Salesforce. Hier finden die App-Entwicklung für alle mobilen und stationären Geräte statt wie auch der Betrieb der Apps zur Vernetzung von Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Produkten. Über die Plattform werden etwa 1,5 Milliarden Transaktionen abgewickelt. Neben den von Salesforce und seinen Partnern angebotenen Anwendungen werden auch Apps zur Verfügung gestellt, die von registrierten Entwicklern und anderen Anbietern oder von Anwendern ohne Programmierkenntnisse entwickelt werden.
Salesforce teilt die Anwendungsbereiche auf der Plattform in unterschiedliche Funktionsbereiche auf: Die Sales Cloud (klassisches CRM), die Service Cloud (Kundendienst), die Marketing Cloud (Kundenansprache), die Analytics Cloud (Business Intelligence) und die Community Cloud (Social-Media-Integration). Kurz gesagt: Salesforce ist eine leistungsstarke und innovative Cloud Plattform für die effiziente Umsetzung unternehmensspezifischer Prozesse und Applikationen.
Weitere Informationen zum Thema Salesforce gibt es auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Salesforce.com und auf der Website des Herstellers http://www.salesforce.com/de/

SAP R/3

SAP R/3 ist ein Satz integrierter Geschäftsanwendungen von SAP

SAP R/3 ist ein umfangreicher Satz integrierter Geschäftsanwendungen von SAP. SAP R/3 ist eine eingetragene Marke der SAP AG. 2003 wurden R/3 in mySAP ERP, 2007 in SAP ERP Central Component (ECC) umbenannt. Die letzte verfügbare R/3-Version heißt R/3 Enterprise 4.70 Extension Set 2.00. SAP R/3 ist als Anwendung der Nachfolger von R/2. Das R steht für „Realtime“, also Echtzeit, und die „3“ für die Programmgeneration.

SAP R/3 nutzt das Client-/Server-Model und bietet die Möglichkeit, auf unterschiedliche Arten Unternehmensdaten zu speichern, zu analysieren, zu verarbeiten und abzurufen. Dazu gehören Anwendungen für Finanzanalysen, Produktionsprozesse, Human Resource Management  wie Personalmanagement und die andere Geschäftstätigkeiten.

SAP R/3 ermöglicht die Anbindung an Geschäftsanbindungen anderer Anbieter

Der Zugriff auf SAP R/3-Datenbanken und SAP R/3-Anwendungen ist über einen Internetzugang und Webbrowser möglich. Ein Vertriebsmitarbeiter kann einen Workflow für einen Kundenauftrag anstoßen, indem er ein Formular auf seinem Computer ausfüllt, das anschließend in das SAP R/3-System eingespielt und übersetzt wird.

Andere Geschäftsanwendungen, wie zum Beispiel Microsoft Office oder IBM Notes  – früher Lotus Notes – lassen sich über eine Schnittstelle anbinden. Die Web-Implementierung erfolgt über die Workflow Client API der Workflow Management Coalition (WfMC).

Weitere Informationen zum Thema SAP R/3 gibt es auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://en.wikipedia.org/wiki/SAP_R/3 – allerdings in englischer Sprache.

Scrum

Scrum ist ein Vorgehensmodell der agilen Softwareentwicklung

Scrum ist einer von verschiedenen so genannten agilen Prozessen für Softwareentwicklung und Projektmanagement – andere sind beispielsweise Crystal, Extreme Programming (XP) oder Feature Driven Development (FDD).

Der Hindergrund: Klassische Software-Projekte zeigen häufig bestimmte Probleme, deren Ursache in den Vorgehensmodellen steckt, weil diese oftmals zu unflexibel und bürokratisch sind und das gesamte Team unnötigerweise in ein Korsett zwängen, welches seine Beweglichkeit einschränkt. Das Hauptproblem liegt in der realitätsfremden Vorstellung, man könne ein großes Software-Projekt zunächst komplett im Vorhinein analysieren, spezifizieren und die Aufwände genau vorhersagen. Dem tritt Scrum mit seiner agilen Vorgehensweise entgegen.

Schon in den 1980er Jahren gab es erste Ansätze, die bekannten Projektmanagement-Methodiken in Frage zu stellen und nach agileren Ansätzen zu suchen. Einige Jahre später wurden die ersten Scrum-Projekte durchgeführt. Etwa seit der Jahrtausendwende war der Erfolg von Scrum mit der explosionsartig wachsenden Zahl erfolgreicher Projekte nicht mehr zu stoppen.

Im Kern basiert Scrum auf einer inkrementellen Vorgehensweise, der Organisation von Entwicklungsabschnitten und Meetings in vordefinierten Zeitabschnitten und der Erkenntnis, dass ein funktionierendes Software-Produkt wichtiger ist als eine dreihundertseitige Spezifikation.

Scrum basiert auf einem gut abgestimmten Entwicklerteam

Scrum kennt drei Rollen für direkt am Prozess der agilen Softwareentwicklung Beteiligte: den Product Owner, der fachliche Anforderungen stellt und Prioritäten festlegt, den ScrumMaster, der die Vorgehensweise im Prozess managt und Hindernisse aus dem Weg räumt, sowie das Team, das das Softwareprodukt entwickelt. Daneben gibt es als Beobachter und Ratgeber noch die Stakeholder.

Die Anforderungen an die Softwareentwicklung bei Scrum werden in einer Liste  gepflegt, erweitert und nach Prioritäten geordnet. Diese Liste verändert sich ständig. Um ein sinnvolles Arbeiten zu ermöglichen, wird monatlich vom Team in Kooperation mit dem Product Owner ein definiertes Arbeitspaket dem höher priorisierten Ende der To-Do-Liste entnommen und komplett umgesetzt  – inklusive Test und Dokumentation. Dieses Arbeitspaket, das Increment, wird während des laufenden Umsetzungsprozesses nicht durch Zusatzanforderungen modifiziert, um seine Fertigstellung nicht zu gefährden. Alle anderen Teile der Liste können vom Product Owner in Vorbereitung für den nachfolgenden Durchgang verändert oder neu priorisiert werden.

Das Arbeitspaket wird in kleinere Aufgabenpakete (Tasks) heruntergebrochen und mit jeweils zuständigem Bearbeiter und täglich aktualisiertem Restaufwand in einer weiteren Liste festgehalten. Während der Umsetzung arbeitet das Team konzentriert und ohne Störungen von außen daran, diese Tasks in einen vollständig fertigen und potentiell produktiv einsetzbaren Anwendungsteil umzusetzen. Das Team gleicht sich in einem täglichen Scrum Meeting ab, damit jeder weiß, woran der andere zuletzt gearbeitet hat, was er als nächstes vor hat und welche Probleme es möglicherweise gibt.

Weitere Informationen zum Thema Scrum gibt es auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Scrum

SharePoint

SharePoint ist eine Kommunikationsplattform für Teams

SharePoint ist eine flexible Organisations- und Kommunikationsplattform von Microsoft. Sie ermöglicht als Web-Portal unternehmensspezifische Lösungen – z.B. für Intranets oder Extranets – in den Bereichen Zusammenarbeit (Verwalten und Bearbeiten von Projekten und Koordination von Aufgaben), Dokumenten- und Unterlagenmanagement und Wissensverteilung aufzubauen und auf diese Weise Geschäftsprozesse zu optimieren. Dazu muss sie in ihrer Struktur den Bedürfnissen des Unternehmens, bzw. der jeweiligen Abteilung, die damit arbeiten möchte, angepasst werden.

SharePoint realisiert eine zentrale Dokumentenablage mit Versionierung und Recherche, Informationsverteilung und Suche sowie einen schnellen Aufbau von Datenbanken. So können Mitarbeiter unkompliziert und schnell mit Informationen versorgt werden. Außerdem ist es mit SharePoint möglich, Teamsites einzurichten, mit denen die Zusammenarbeit von virtuellen Teams erleichtert wird. Auch der Einbau von Diskussionsgruppen und Blogs ist möglich. Andere Microsoft-Programme wie Word, Excel und Outlook können integriert werden.

SharePoint erleichtert die Vernetzung im Unternehmen

Die verschiedenen SharePoint-Lösungen wie Intranet und Extranet bieten vielfältige Vorteile, zum Beispiel können Inhalte mehrfach genutzt werden. SharePoint erleichtert aber auch die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg durch Funktionalitäten, die über ein normales Content Management System hinausreichen: So lassen sich Kunden und Partner effizient in Prozesse einbinden. In einem Kundenforum kann beispielsweise ein Teil des Supports abgedeckt werden. Durch die Erweiterbarkeit der Technologie können zudem Tools von Drittanbietern einfach eingebunden werden.

Weitere Informationen zum Thema SharePoint finden Sie auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/SharePoint

oder auf der deutschen Microsoft Sharepoint Website https://products.office.com/de-DE/sharepoint?legRedir=true&CorrelationId=ce961da7-de46-44fd-9100-bf208743bcff