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WordPress Entwickler

WordPress Entwickler aus Indien: Günstig zum eigenen Onlineauftritt

Sie suchen einen WordPress Entwickler für ein Websiteprojekt, haben aber ein beschränktes Budget? Dann könnte ein WordPress Spezialist aus Indien die richtige Lösung für Sie sein. In dem asiatischen Land findet man leicht erfahrene CMS-Profis, die sich mit allen Facetten der Website-Entwicklung gut auskennen. Und gerade bei WordPress ist dies dank seiner hohen Popularität besonders leicht.

Heute laufen gemäß der Statistiken von W3Techs knapp 60% aller CMS-Websites mit WordPress. Auf das ganze Web bezogen sind das etwas über 26 Prozent aller Internetseiten – ein ziemlich stattlicher Wert. WordPress-Profis zu finden ist daher eigentlich kein Problem. Sich in dem Dschungel an Webentwicklern, Freelancern, Consultants und Agenturen zurechtzufinden erfordert aber einiges an Durchblick. Sowohl der Webseitentyp als auch die gewünschten Funktionen spielen hier eine entscheidende Rolle.

WordPress Entwickler für Website-Aufbau, Themes und Plugins

Der Standardweg zu einer WordPress-Seite beginnt in der Regel mit der Konzepterstellung und der anschließenden Auswahl eines dazu passenden professionellen Templates. Hat man einen Webhosting-Vertrag mit entsprechender Domain, ist die Installation von WordPress selbst nicht das eigentliche Problem. Die Auswahl und spätere Einrichtung eines geeigneten Themes gestaltet sich da häufig deutlich komplizierter. Eigentlich locken alle Premium-Themes mit Werbeversprechen wie SEO-Kompatibilität, einfacher Menüführung für die gezielte Anpassung des Designs, und so weiter. Wie gut ein Theme tatsächlich ist, kann meist aber nur ein erfahrener WordPress Entwickler mit viel praktischer Erfahrung bei der Einrichtung von WordPress Seiten erkennen.

Die individuelle Entwicklung eines WordPress-Templates ist eine weitere Option. Sie lohnt sich aber nur in den wenigsten Fällen, da es für die meisten Website-Typen bereits ausgereifte Profi-Templates gibt. Ein vergleichbar leistungsfähiges  individuelles Theme entwickeln zu lassen, ist daher nur etwas für größere Budgets. Meist wird ein Mittelweg gewählt, bei dem ein bestehendes Theme durch einen WordPress Entwickler via PHP, CSS und JavaScript-Anpassungen den Wünschen des Auftraggebers entsprechend verändert wird.

Dies erfolgt in der Regel parallel zum Aufbau/Design der Website, da erst bei diesem Schritt Limits, Sonderwünsche und Probleme klar werden. Eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und WordPress Entwickler ist dafür essentiell.

Das gleiche gilt für WordPress-Plugins, welche besonders bei anspruchsvollen Websites eine wichtige Rolle spielen. Eine aufwändige WordPress-Seite kann leicht mehr als 20 aktive Plugins haben, die alle einzeln eingerichtet und angepasst werden wollen. In seltenen Fällen muss der WordPress Entwickler dafür den Plugin-Code überarbeiten oder selbst ein eigenes Plugin erstellen. Und gerade für die Absicherung und Beschleunigung einer Website sind Sicherheitsplugins und Cache-Plugins essentiell.

Einen WordPress Entwickler aus Indien finden

Indische WordPress Entwickler sind besonders günstig und bieten gleichzeitig im Vergleich zu vielen ihrer global agierenden Kollegen ein ausgezeichnetes Know-How. Wenn so ein WordPress Entwickler aus Indien für Sie interessant ist, helfen wir bei outsourcing4work Ihnen gerne mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Offshore-Outsourcing Vermittlung weiter. Wir sind auf das Outsourcing indischer IT Fachkräfte spezialisiert und kennen uns insbesondere im Bereich der Content Management Systeme (CMS) exzellent aus.

Mit eigenen SCRUM Projektmanagern unterstützen wir Sie nach dem Recruiting auch bei der Umsetzung der geplanten Projekte und sorgen für eine reibungslose Kommunikation und Workflows zwischen Ihnen und den indischen IT Profis.

Je nach Bedarf können Sie über uns einen WordPress Spezialisten entweder zum Festpreis buchen oder nach Zeitaufwand bezahlen. Da Sie alle Verträge mit uns als deutschem Unternehmen abschließen, brauchen Sie sich um Bürokratie und Rechtssicherheit auch keine Sorgen machen.

Open Source CMS

Open Source CMS, Kommerzielle CMS und Outsourcing

Open Source CMS (Content Management Systeme) gibt es wie Sand am Meer. Da sie vollkommen kostenlos erhältlich sind, lässt sich damit bei der Website-Entwicklung eine Menge Geld sparen.

Es hängt jedoch vom konkreten Webseiten-Typ und der Content-Planung ab, ob sich ein Open Source CMS oder ein kommerzielles CMS besser eignet. Welche Vorteile und Nachteile einzelne Open Source CMS mit sich bringen, sollte man deshalb genau wissen. Dies trifft besonders auf Projekte mit knappen Budgets zu, die mit Hilfe von Outsourcing realisiert werden sollen.

Open Source CMS sind mittlerweile führend

Noch um die Jahrtausendwende waren proprietäre Content Management Systeme noch eher die Ausnahme als die Regel. Gerade anspruchsvolle Medienseiten benötigten Funktionen, die in Open Source CMS nicht oder nur unzureichend verfügbar waren. Die meisten dieser Eigenentwicklungen wurden bzw. werden inzwischen aber durch fremde Lösungen ersetzt.

Heute sind es vor allem Großunternehmen mit stattlichen Budgets, die auf kommerzielle CMS setzen. Dafür gibt es einige Gründe:

Umfassender Funktionsumfang Out-of-the Box: Eigentlich alle Open-Source CMS bringen nur grundlegende Funktionen mit und müssen aufwändig mit externen Templates und Plugins erweitert werden. Daraus entstehen gewisse Abhängigkeiten und technische Schwierigkeiten. Werden essentielle Plugins nicht mehr weiterentwickelt, kann das zu etwa zu Problemen und Mehraufwand führen. Kommerzielle CMS sind hier oft von Haus aus besser ausgestattet und garantieren durch regelmäßige Updates, dass eine Website auch in der Zukunft keine Probleme macht.

Einheitliche, integrierte Benutzeroberfläche: Bei kommerziellen CMS ist alles aus einem Guss. Die einzelnen Module, Funktionen und Menüs sind aufeinander abgestimmt, was die Handhabe deutlich erleichtert.

Sicherheit: Während Open Source CMS durch fachkundige Entwickler gezielt gegen mögliche Hackerangriffe geschützt werden müssen, garantieren kommerzielle CMS meist ohne Mehraufwand einen höheren Sicherheitsgrad.

Kundensupport: Professioneller Support ist bei kommerziellen CMS meist inklusive, oder man kann ein entsprechendes Abo buchen. Bei Open-Source-CMS muss man sich einen passenden Anbieter erst suchen.

Dies sind nette Vorteile, die man allerdings auch teuer bezahlen muss. Darüber hinaus geht man gerade bei aufwändigen Web-Projekten mit kommerziellen CMS eine langfristige Abhängigkeit ein. Sollte der Entwickler die Software nicht mehr oder nur unzureichend weiterentwickeln, oder die Preise für Updates erhöhen, kann dies sehr teuer werden.

Es gibt aber dennoch eine Reihe interessanter kommerzieller Content Management Systeme. Die wichtigsten, die es hier zu erwähnen gilt sind unserer Meinung nach:

CraftCMS (basiert auf Microsoft.NET 3.5, genutzt von Netflix, Salesforce, Oakley),

ExpressionEngine (genutzt von RedCarrot und BeerQuest),

Sitecore (genutzt von Barfoot & Thompson, Goodman, Brooklyn Law School),

Kentico (basiert auf ASP.NET, genutzt von Roland, Canadian Red Cross, UNICEF Australia, Hyundai Deutschland),

CushyCMS (Kunden: WebAdore, 9GDesign, DayDream Designs, KTF Design),

Siteleaf (Kunden: The Creative Independent, Shopping Mates, NODAY, FiftyThree Press),

Sitefinity (Kunden: A little bird told me, TATA Global Beverages, Redpack, Hello Bank),

EPiserver (Kunden: PizzaHut, DOLBY, YAMAHA, Mudpie),

Magnolia und

Adobe Experience Manager.

Outsourcing für Content Management Systeme

Wie der Blick auf die Referenzkunden dieser kommerziellen CMS verrät, sind dies meist große Unternehmen mit entsprechend Kapital. Für entsprechenden Komfort sind diese bereit, auch tiefer in die Tasche zu greifen und kaufen neben der Software meist die professionelle Einrichtung und den Service mit ein.

Wer aus Kostengründen die Website-Entwicklung auslagern möchte, kann dies zwar ebenfalls mit kommerziellen Systemen tun. Auch hier findet man entsprechendes externes Fachpersonal. Die Entscheidung für ein kommerzielles CMS ist dann aber meist ein wenig widersprüchlich.

Denn die größten Einsparpotentiale erreicht man erst durch den Einsatz eines kostenlosen CMS mit großer Verbreitung. Hier findet man weltweit spielend leicht geeignete und vor allem auch günstige Profis. Und wenn man die Sache richtig angeht, stehen die kostenlosen Systeme ihren kommerziellen Pendants in nichts nach.

WordPress ist hier an allererster Stelle zu nennen. Sie wissen sicher von der großen Bekanntheit von WordPress. Dass mit dem inzwischen dreizehn Jahre alten CMS aber mehr als ein Viertel des ganzen Internets betrieben wird, überrascht viele dann doch. Unter allen CMS, und es gibt hier weit mehr als hundert, hält WordPress einen Marktanteil von fast 60 Prozent.

Mit Joomla, Drupal, Typo3 gibt es aber neben WordPress darüber eine Reihe ebenfalls sehr beliebter Open Source CMS. Sie setzen fast alle auf den gleichen modularen Ansatz aus CMS-Software mit Backend und zusätzlich verfügbaren Design-Templates und Plugins für Sonderfunktionen.

Setzt man auf eines dieser Open Source CMS, kann man leicht einen professionellen Web-Entwickler oder eine Agentur finden, die darauf aufbauend eine professionelle Website mit allen Extras und umfangreichen Backend-Funktionen realisiert. Entscheidet man sich dann noch für Offshore-Outsourcing nach Indien, muss das auch gar nicht teuer sein.

outsourcing4work ist auf die Vermittlung solcher IT Profis aus Indien spezialisiert und macht Ihnen auf Wunsch gerne ein individuelles Angebot. Neben der Suche geeigneter CMS-Profis aus Indien kümmern wir uns mit eigenen SCRUM-Projektmanagern auch um die erfolgreiche Umsetzung. Wir kennen die Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschland und Indien genau, und wissen wie man outgesourcte IT Projekte virtuell gekonnt betreut.

Unser Outsourcing-Ansatz lohnt sich gleichermaßen für kleine Unternehmen oder ambitionierte Mittelständler mit hohem Kostenbewusstsein. Mit uns bekommen Sie alles aus einer Hand. Die Verträge können Sie einfach mit uns als deutschem Unternehmen abschließen. Wir kümmern uns dann um den ganzen Rest – von Recruiting bis hin zur Bezahlung der indischen IT Profis.

Content Management Systeme

Content Management Systeme und Outsourcing: Günstig zur eigenen Website

Content Management Systeme (CMS) haben sich in den letzten fünfzehn Jahren zur vorherrschenden Plattform für Webseiten entwickelt. Der klassische Beruf des Web-Designers, der mit einem HTML-Editor wie Adobe Dreamweaver eine Website erstellt, ist damit fast ausgestorben. Inzwischen übernehmen Web-Designer vorwiegend die Einrichtung von Content Management Systemen. Wirkliche Web-Developer, die tatsächlich noch Code produzieren, arbeiten heute eher in der aufwändigen Entwicklung von Webanwendungen. Aber auch diese haben mit den früheren HTML-basierten Webseiten nur noch wenig zu tun.

Content Management Systeme vs. Webanwendungen

Ein Content Management System ist eigentlich selbst eine Webanwendung, jedoch aber eine mit der man Content-basierte Websites nach dem Baukasten-Prinzip erstellen kann. Für die Verwaltung wird ein leistungsfähiges, standardisiertes Backend bereit gestellt.

Davon abgrenzen lassen sich alle anderen maßgeschneiderten Webanwendungen, deren Erscheinungsbild und Funktionsweise einzigartig sind. Das können Webseiten sein, die ihren mit CMS realisierten Pendants sehr ähnlich sehen. Da die Entwicklung einer Webanwendung aber relativ teuer werden kann, wird die Technologie meist jedoch für andere Ansätze genutzt. Facebook ist etwa eine Webanwendung, oder die Web-Apps von Spotify oder Skype. Aber auch aufwändige Onlineportale mit interaktiven Funktionen greifen gerne auf proprietäre Webanwendungen zurück.

Die besten Content Management Systeme

CMS gibt es sehr viele, schließlich ist die Idee dahinter schon sehr alt. Bei Wikipedia findet man eine umfangreiche Liste mit Content Management Systemen. Die Übersicht verdeutlicht, dass CMS nicht an eine bestimmte Technologie gebunden sind. Es gibt Java CMS, ASP.NET CMS, Perl CMS, Python CMS, Ruby on Rails CMS. Vorherrschend ist jedoch seit langem PHP und der so genannte LAMP Stack als technologische Basis.

Unter allen CMS hat WordPress seit langem eine dominierende Stellung inne. Das ebenfalls mit PHP realisierte Content Management System hält in der CMS Kategorie einen beherrschenden Marktanteil von 58,5 Prozent. Das immerhin zweitbeliebte CMS Joomla kommt nur noch auf 7,2%. Weiter geht die Liste mit Drupal (4,8 Prozent), Magento (2,6%), Blogger (2,4 Prozent), Typo3 (1,4 Prozent), Bitrix (1,4 Prozent) und Shopify (1,4 Prozent). Wie die von W3Techs ermittelten Zahlen ebenfalls verraten, laufen sogar mehr als ein Fünftel aller Websites mit dem CMS WordPress. Wer für die eigene Website auf WordPress setzt, macht damit also sicher nichts falsch.

WordPress und auch die anderen CMS setzen auf einen modularen Ansatz. Man installiert das kostenlos erhältliche Softwarepaket auf einem PHP- und MySQL-fähigen Webserver und baut sich mit Hilfe eines passenden Templates (für das Design) und Plugins (für zusätzliche Funktionen) eine Website auf. Von aufwändigen Nachrichtenseiten über Firmenwebsites, bis hin zu E-Commerce-Lösungen geht eigentlich fast alles. Eine wirklich professionelle Einrichtung erfordert aber viel Fachwissen, Designverständnis und technisches Geschick.

Web-Anwendungen und Web-Frameworks

Soll es eine proprietäre Web-Anwendung sein, benötigt man einen oder mehrere geeignete Web-Entwickler und zusätzlich Web-Designer. Diese programmieren dann aber nicht wild mit HTML, CSS, JavaScript und PHP los, sondern setzen dafür leistungsfähige Web-Frameworks ein, mit der die Web-Anwendung strukturiert entwickelt und verwaltet werden kann. Die Auswahl des richtigen Web-Frameworks ist eine wichtige Entscheidung, da sich die Web-App später nicht oder nur schwer auf eine andere Plattform bringen lässt. Zu den beliebtesten Web-Frameworks bzw. Technologien gehören ASP.NET, Angular JS, Ruby on Rails und Django. Mit CodeIgniter, Symfony, CakePHP und Zend stehen eine Reihe PHP-basierter Web-Frameworks zur Verfügung mit denen sich aufwändige Web-Anwendungen – etwa im WordPress-Stil – entwickeln und pflegen lassen.

Outsourcing für die Website-Entwicklung

Wie klargeworden sein dürfte, sind PHP-basierte CMS und vor allem WordPress die erste Wahl, wenn es um die Gestaltung einer Website geht. Darauf spezialisierte Web-Entwickler findet man leicht überall. In der Regel handelt es sich dabei um Freiberufler oder Web-Design Agenturen, die einem die eigene Homepage nach Vorgaben zusammenbauen und für die Bedienung des Backends eine Einweisung geben. Da dies trotz der großen Vorteile der Content Management Systeme immer noch ein großer Aufwand ist, kann das schon einiges kosten. Das Gehaltsniveau in Deutschland und die hohe Nachfrage nach derartigen Dienstleistungen sorgen hier für hohe Preise.

Setzt man auf einen qualifizierten CMS-Entwickler aus dem Ausland, lassen sich die Kosten meist auf einen Bruchteil reduzieren. Für die Website-Entwicklung werden daher schon seit einigen Jahren vor allem verstärkt indische Developer nachgefragt. Indien ist als IT Nation bekannt, die Entwickler sprechen dort gutes Englisch und das Lohnniveau in Indien ist konkurrenzlos niedrig.

Wenn auch Sie günstig ein eigenes Website-Projekt realisieren wollen, können wir Ihnen mit unseren auf Indien spezialisierten Diensten weiterhelfen. Wir vermitteln schon seit Jahren IT Fachkräfte aus dem asiatischen Land und haben in diesem Bereich bereits viel Erfahrung gesammelt. Unsere Kunden können direkt mit uns einen Serviceauftrag abschließen und wir übernehmen dann alles vom Recruiting, über das Projektmanagement auf Distanz mit eigenen SCRUM-Profis, bis hin zu Bezahlung der indischen Web-Entwickler. Als deutsches Unternehmen stehen wir für Qualität und Sicherheit. Gleichzeitig können Sie sich mit uns die großen Kostenvorteile Indiens erschließen.

Firmenhomepage erstellen lassen

Firmenhomepage erstellen lassen: Sparen durch Outsourcing

Eine Firmenhomepage erstellen lassen ist heute für jedes professionelle Business eine Pflichtübung. Sowohl technologisch als auch bei der Umsetzung durch Web-Entwickler gibt es dafür eine Reihe von Ansätzen. Es hängt ganz vom geplanten Onlineauftritt ab, welche Vorgehensweise sich am besten eignet.

Firmenhomepage erstellen mit Hilfe eines Content Management Systems

Für die meisten Unternehmenswebsites kommt heutzutage ein Content Management System (CMS) zum Einsatz. Mit einem CMS können Sie Inhalte einer Website mit einer komfortablen Oberfläche erstellen und verwalten. Das einmal festgelegte Design und dynamische Funktionen bleiben davon unberührt. Neue Inhalte erscheinen auf vorher festgelegten Bereichen oder als eigenständige Seiten. Wichtige Grundelemente wie Grafiken, Menüs, Seitenleisten und das allgemeine Design werden einheitlich für den ganzen Webauftritt festgelegt.

Als Marktführer in dem Bereich haben sich die Open-Source Systeme WordPress, Joomla, Drupal und Typo3 etabliert. WordPress nimmt unter den genannten CMS eine Sonderrolle ein. Keine andere  Oberfläche wird so häufig eingesetzt, wie man an den Statistiken des  unabhängigen Branchendienstes W3Techs sehen kann.

Demnach wird WordPress auf 26,3% aller global betriebenen Internetseiten genutzt. Das ist, wenn man nur CMS-basierte Websites berücksichtigt ein Marktanteil von 60%. Joomla, immerhin das am zweithäufigsten eingesetzte System, liegt mit 2,7% bzw. 6,1% (nur CMS) sehr deutlich dahinter. Die anderen Systeme sind in Sachen Marktanteil näher beieinander: Drupal (2,6%), Magento (Onlineshop-CMS; 1,3%), Blogger (1,2%), Typo3 (0,7%) und Bitrix (0,6%) sind allesamt CMS, mit denen Sie in WordPress-Manier ohne Programmierkenntnisse eine Internetseite erstellen können.

Firmenhomepage erstellen: Komplette Eigenentwicklung

Die komplette codebasierte Entwicklung von Websites durch Web-Entwickler kommt heutzutage vor allem für aufwändige Onlineauftritte mit speziellen Effekten und Funktionen zum Einsatz. Der in die Jahre gekommene Website-Editor Adobe Dreamweaver – einst Marktführer für die Website-Erstellung, ist mittlerweile  für weniger als ein Prozent aller Websites verantwortlich.

Wer eine Firmenhomepage komplett durch einen Entwickler programmieren lässt, tut dies eigentlich nur für Funktionen, Designs und Effekte, die mit CMS nicht realisiert werden können. Zum Einsatz kommt dann meistens PHP als Programmiersprache im Zusammenspiel mit CSS, JavaScript, HTML und anderen Techniken. PHP-Webanwendungen generieren viele Inhalte in der Regel dynamisch, also im Moment für einen bestimmten Nutzer. Die Rechenarbeit dafür wird hauptsächlich auf dem Webserver verrichtet. Für das dafür nötige Datenmanagement kommt meist eine SQL-Datenbank zum Einsatz.

Web-Entwickler müssen also ein ganzes Set an aufwändigen Technologien beherrschen. Die in der Regel sehr langwierige Entwicklung von propriäteren Web-Anwendungen für eine Firmenhomepage lohnt sich nur in seltenen Fällen.

WordPress und Co. meist die richtige Wahl.

Wer eine  Firmenhomepage erstellen will, greift daher fast immer zu einem CMS. WordPress und seine Mitbewerber stellen dafür eine funktionale Grundstruktur bereit. Dazu gehört auch ein komfortables Back-End für die Verwaltung und das Veröffentlichen von Inhalten. Bei proprietären Eigenentwicklungen muss dieses erst aufwändig mitentwickelt werden.

Für das  Frontend-Design werden so genannte Themes bzw. Templates verwendet, mit denen das allgemeine Erscheinungsbild und die Anordnung von Artikeln, Seiten und allen sonst noch sichtbaren Elementen festgelegt wird. Zusatzfunktionen die nicht auf allen Websites benötigt werden, kann man mit Hilfe von Plug-Ins ergänzen.

Ein CMS lässt sich auch problemlos mit anderen Seiten mischen. Dies kann etwa durch statische von Hand erstellte Seiten bei deren Besuch man das CMS komplett verlässt geschehen, oder in die Gesamtstruktur auch visuell eingebundene externe Seiten.

Günstig eine Firmenhomepage erstellen lassen

In Indien findet man leicht günstige Web-Entwickler und CMS-Profis,  die  zu einem Bruchteil der deutschen Preise eine Firmenhomepage erstellen können. outsourcing4work hat sich auf  derartiges Outsourcing-Fachpersonal spezialisiert und kann auch Ihnen eine für Ihr Projekt passende Web-Agentur mit guten Referenzen vermitteln.

Wir haben viele Jahre Erfahrung im CMS-Bereich und können Sie gut bei der Auswahl der für Ihr Projekt nötigen Technologie beraten. Mit uns bleiben Sie bei der Entscheidung für einen bestimmten Ansatz unabhängig und auch bei der Abwicklung stehen wir Ihnen zur Seite . Mit eigenen SCRUM Projektmanagern, die sich auch mit der indischen Mentalität bestens auskennen, übernehmen wir Verantwortung für eine gelungene Umsetzung genau nach Ihren Vorgaben. Die Verträge können Sie darüber hinaus mit uns als deutschem Unternehmen abschließen – ein weiterer Vorteil.

Internetseite erstellen lassen

Eine Internetseite erstellen lassen muss nicht teuer sein

Wenn Sie eine professionelle Internetseite erstellen lassen wollen, ist das heute kein großer Aufwand mehr. Noch um die Jahrtausendwende mussten Web-Designer teuer bezahlt werden. Doch mittlerweile handelt es sich bei vielen Webseiten um eine Standard-Dienstleistung für die man leicht preiswert arbeitende Profis findet.

Geschuldet ist diese Entwicklung dem Siegeszug der Content Management Systeme (CMS), welche mit einem modularen Ansatz flexibel verschiedene Designs für unterschiedliche Webseiten-Typen ermöglichen. Die Software wird auf dem Webserver aufgespielt und dann lediglich vom Web-Designer mit Templates und Plug-Ins angepasst.

CMS Internetseite erstellen lassen: Sie sind nicht alleine

WordPress nimmt hier unter den CMS eine Sonderrolle ein. Kein anderes Content Management System wird häufiger genutzt. Von W3Techs erstellte Statistiken zur Verbreitung der verschiedenen CMS sind eindrucksvoll.

WordPress wird auf stattlichen 26,3% aller Internetseiten weltweit genutzt und kommt, wenn man nur CMS-basierte Websites berücksichtigt, auf fast 60% Marktanteil. Das am zweithäufigsten eingesetzte System Joomla liegt hier mit 2,7% (alle Internetseiten) bzw. 6,1% (nur CMS) sehr weit dahinter. Danach sind noch die Systeme Drupal, Magento (Onlineshop-Software), Blogger, Typo3 und Bitrix zu nennen, mit denen Sie in WordPress-Manier ohne Programmierkenntnisse eine Internetseite erstellen lassen können.

Interessanterweise führt der CMS Vergleich auch die Software Adobe Dreamweaver auf, obwohl es sich dabei streng genommen um einen Website-Editor handelt. Dreamweaver ist der am meisten benutzte Website Editor, mit dem Web-Designer eine Homepage von Grund auf selbst erstellen können – eben genau so wie man das vor 10-15 Jahren in der Regel noch gemacht hat.

Der verschwindend geringe Marktanteil von Dreamweaver an allen Internetseiten (0,6%) verdeutlicht eindrucksvoll, wie stark dieser Bereich inzwischen von WordPress und Co. dominiert wird.

Wie funktionieren CMS?

CMS wie WordPress arbeiten mit einem Back-End, das nur der Seitenbetreiber und seine Mitarbeiter aufrufen können und der Nutzeransicht – dem so genannten Front-End. Mit Hilfe des Back-Ends können neue Unterseiten angelegt und Artikel veröffentlicht werden, es kommt aber auch zur anfänglichen Einrichtung der Website zum Einsatz.

Mit Hilfe eines kostenlosen Templates oder kommerzieller Designvorlagen wie sie etwa bei Themeforest für verschiedene CMS erhältlich sind, verpasst man der Website das gewünschte Design. Individuelle Anpassungen erfolgen dann meist nur noch durch eigenes Bildmaterial und eben die modular festlegbare Seitenstruktur mit Menüs, Widgets, Seitenleisten, Header und vorbereiteten Content-Blöcken.

Wenn Sie eine einfache Internetseite erstellen lassen, werden vom Web-Designer keine oder oft nur rudimentäre Programmierkenntnisse benötigt. Für Sonderwünsche kann aber auch etwas mehr Programmierarbeit nötig sein. Im Vergleich zu der manuellen Website-Erstellung von früher ist dies jedoch ein Quantensprung.

Die gekonnte Handhabe von WordPress und Co. erfordert aber eine Reihe anderer Spezialkenntnisse, die ein einfacher Anwender in der Regel nicht mitbringt. Dazu gehören so wichtige Aspekte wie SEO und die Absicherung der Website gegen Hackerangriffe.

Wie Sie in Indien eine Internetseite erstellen lassen können

Wenn Sie besonders günstig an eine professionelle Website kommen wollen, sollten Sie eine darauf spezialisierte Web-Agentur in Indien beauftragen. Indien beherrscht den globalen Outsourcing-Markt für IT Dienstleistungen und ist die Heimat unzähliger Anbieter, die sich auf Web-Design für ausländische Kunden spezialisiert haben. Durch den drastischen Lohnunterschied zwischen Indien und Deutschland sind hier große Kosteneinsparpotentiale möglich.

Mit outsourcing4work können Sie den Kostenvorteil indischer Anbieter ohne Risiko nutzen. Sie können mit unserer Hilfe von einem indischen Team Ihre Internetseite erstellen lassen, und den Auftrag an uns als deutsches Unternehmen übertragen. Mit eigenen Projektmanagern kümmern wir uns dann um die professionelle Umsetzung genau nach Ihren Wünschen.

Website programmieren lassen

Eine Website programmieren lassen muss nicht teuer sein

Wenn Sie eine Website programmieren lassen wollen, haben Sie es heutzutage leicht. Die Zeiten aufwändiger manueller Entwicklung sind nämlich so gut wie vorbei. Während früher Web Entwickler noch den kompletten HTML-Code einer Seite selbst schreiben mussten, reicht heute die meist deutlich einfachere Anpassung eines Content Management Systems (CMS) aus. Meist muss man manuell dann nur noch wenige Teile einer Website programmieren lassen.

Ein CMS bringt die wesentlichen Elemente für eine Website bereits mit, also Header, Menüs, Blogbereich, statische Unterseiten und was es eben sonst noch so gibt. Wie mit einem Baukasten kann man die einzelnen Teile beliebig anordnen und drückt durch eigene Designs für Logos, Bilder, Schriftarten einen persönlichen Stempel auf. Für Anpassungen und neue Inhalte bieten CMS eine mit Steueroberfläche mit Knöpfen und Eingabefeldern an. Die eigentliche Programmierarbeit entfällt dadurch fast komplett.

Für bestimmte Webseitentypen wie Unternehmenswebsites, Portfolios, Bildergalerien, Foren, Soziale Netzwerke oder Nachrichtenseiten kommen darüber hinaus spezielle Designvorlagen (Themes) und Plug-Ins zum Einsatz, die man in das CMS einbindet.

Dank dieser CMS Technik lässt sich eine Homepage auch sehr dynamisch halten, da sich einzelne Inhalte wie Artikel, Unterseiten und Themenblöcke jederzeit austauschen lassen.

Website programmieren lassen: Gar nicht, teilweise oder komplett

Mit einem CMS müssen Sie also eigentlich fast gar nichts an einer Website programmieren lassen. Nur sehr punktuell ist stellenweise Programmierarbeit nötig, um limitierte oder fehlende Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten zu ergänzen.

Sie können Sich aber natürlich auch für ein Mischkonzept entscheiden und Teile einer Website programmieren lassen. Denn die Kombination eines CMS und einzelner manuell designter Teilseiten ist ebenso möglich. Mit leistungsfähigen HTML-Editoren wie zum Beispiel Dreamweaver ist das heute auch nicht mehr sonderlich schwierig.

Die Software hilft mit zahlreichen visuellen Werkzeugen, einzelne dynamische Elemente nach dem LEGO-Prinzip anzuordnen und erzeugt dann den nötigen Website-Code in HTML, PHP oder JavaScript. Für gute Ergebnisse sind hier jedoch viel Erfahrung und auch Programmierkenntnisse nötig.

Komplett von A bis Z wird heute eigentlich fast niemand mehr eine Website programmieren lassen. Web Entwickler sind vielmehr Experten, selbst geschriebenen Code mit vorgefertigten Lösungen wie CMS sinnvoll zu kombinieren.

Kostenbewusst in Indien die eigene Website programmieren lassen

Obwohl Web-Entwickler nicht mehr alles selbst programmieren, sind sie trotzdem alles andere als günstig. Denn die Materie bleibt immer noch komplex genug und der Aufbau einer Seite kostet sehr viel Zeit. Eine intelligente Lösung stellen hierfür professionelle Web Entwickler aus Indien dar.

Mit Hilfe von outsourcing4work können Sie in Indien ihre Website programmieren lassen. Wir haben mehr als zwanzig Jahre Erfahrung speziell im Bereich CMS und Web-Design und können auf Wunsch eine erfahrene Web Agentur in diesem aufstrebenden Land vermitteln.

Die Verträge schließen Sie mit uns ab, und die Arbeit erledigt dann eine erfahrene indische Web Agentur. Dabei übernehmen wir die Verantwortung für eine erfolgreiche Umsetzung und garantieren Ihnen gleichzeitig Preise, mit denen deutsche Firmen nicht konkurrieren können. Deutsche Projektleiter sorgen gleichzeitig dafür, dass Ihre Wünsche und Anregungen bis ins Detail berücksichtigt werden.