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IT-Systemadministrator: Seine 5 wichtigsten Aufgabenbereiche im Unternehmen

IT-Systemadministrator: Die 5 wichtigsten Aufgabenbereiche

Der Beruf IT-Systemadministrator ist heutzutage sehr gefragt. IT-Systeme werden immer komplexer, dadurch werden immer mehr Spezialisten mit spezifischem Fachwissen in unterschiedlichen IT-Bereichen benötigt. Manchmal werden auch mehrere Systemadministratoren in einem größeren Unternehmen mit einer umfangreichen IT-Infrastruktur eingesetzt. IT-Systemadministratoren agieren als Allrounder und müssen sich in verschiedenen Aufgabengebieten auskennen. Um technischen Support leisten zu können und Netzwerksysteme zu etablieren, müssen IT-Administratoren umfangreiche Kenntnisse in Programmiersprachen wie Java oder PHP besitzen.

Wissen Sie, welche die zentralsten Aufgaben eines IT-Systemadministrators sind und wie dieser Ihren Betrieb unterstützen kann? Im Folgenden schauen wir uns die fünf wichtigsten Aufgabenbereiche eines IT-Systembetreuers an.

Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der IT-Systeme

Um den besten Zustand der IT-Systeme in einem Unternehmen gewährleisten zu können, wird ein IT-Systemadministrator mit der Betreuung dieser beauftragt. Hier geht es insbesondere um die Aufrechterhaltung der IT-Systeme, sodass die Unternehmensprozesse und interne Kommunikation bestmöglich unterstützt werden. Die Erreichbarkeit eines Systemadministrators ist von besonderer Wichtigkeit, um bei einem Systemausfall die sofortige Wiederherstellung zu garantieren.

Der IT-Systemadministrator installiert und konfiguriert neue Software

Eine weitere und ebenso wichtige Aufgabe ist die Bereitstellung der Unternehmenssoftware. Der IT-Administrator ist für die Installation und Konfiguration der genutzten Programme zuständig. Er muss den Mitarbeitern die neue Software zur Verfügung stellen sowie die Funktionsfähigkeit der Programme auf den Unternehmensrechnern sicherstellen. Er muss die Software als auch die Hardware des Unternehmens auf dem neuesten Stand halten.

Berater für technische Angelegenheiten der Benutzer

Oft müssen Mitarbeiter in neue Software eingewiesen werden oder benötigen Unterstützung bei der täglichen Nutzung der Programme. Darin besteht ebenfalls eine wichtige Aufgabe für den Systemadministrator. Er muss zu den Kernzeiten des Unternehmens ständig erreichbar sein, damit der Geschäftsbetrieb in vollem Umfang und zu jeder Zeit gewährleistet ist.

Unter diesen Aufgabenbereich gliedert sich auch die Erteilung von Zugriffsrechten an die Mitarbeiter für die Anwendungen, die im Unternehmen genutzt werden. Die Administration der Zugriffsrechte spielt in der Informationstechnik eine wichtige Rolle, da IT-Experten oft weitreichende Sicherheitsbefugnisse erhalten und aufgrund dessen vertrauliche Unternehmensdaten einsehen können.

Überwachung der Systemleistung durch den IT-Administrator

Die Überwachung der Systemleistung ist eine grundlegende Aufgabe für den IT-Administrator, da die Systeme im Unternehmen jederzeit funktionsfähig sein müssen. Bei einem Systemausfall muss der Administrator auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar sein. Unter diesen Aufgabenbereich fällt auch die Datensicherung sowie die damit verbundene Umsetzung neuer Sicherheitskonzepte.

Das Thema IT-Sicherheit rückt seit einigen Jahren immer weiter in den Vordergrund und Unternehmen erkennen zunehmend die Gefahren, die durch Sicherheitslücken entstehen können. Diese potenziellen Gefahren gilt es auch als Systembetreuer zu erkennen und zu beheben.

Fehlerbehebung für gemeldete Probleme

Wenn Probleme durch Mitarbeiter gemeldet werden, müssen diese schnellstens durch den IT-Systemadministrator behoben werden. Der IT-Administrator sollte aufgrund seiner umfangreichen Fachkenntnisse, selbstständig aufkommende technische Schwierigkeiten lösen können. Alle Supportanfragen gehen zunächst an den Systemadministrator, dieser ist für den First- sowie Second-Level-Support zuständig. Er ist in jedem Fall die erste Anlaufstelle für technische Fragen und für die Koordination der Fehlerbehebung zuständig.

Durch Outsourcing zum passenden IT-Systemadministrator

Der Bedarf an gut ausgebildeten Systemadministratoren steigt kontinuierlich, da die Komplexität der IT-Systeme in Unternehmen stetig zunimmt. Bei sehr komplexen IT-Infrastrukturen werden mehrere Systembetreuer benötigt, die jeweils spezifische Kenntnisse in ihren zugeteilten Aufgabenbereichen aufweisen müssen. Aufgrund der wechselnden Anforderungen, die an die IT-Administratoren gestellt werden, sind IT-Systemadministratoren oftmals mit hohen Kosten verbunden. IT-Administratoren müssen stets auf dem aktuellen Wissensstand der IT-Systembetreuung sein. Das Durchschnittsgehalt eines IT-Administrators in Deutschland beträgt ca. 45.000 €, ein Senior-Administrator in einem großen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern kann jedoch auch 80.000 € pro Jahr verdienen.

Einen IT-Systemadministrator als Freelancer zu beauftragen ist mit einem Stundensatz von ca. 70€/Stunde teurer, als ein festangestellter Mitarbeiter. Zudem erschwert sich die Suche nach geeigneten Mitarbeitern mit einem hohen Spezialisierungsgrad. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, lohnt sich ein Blick ins Ausland: Genauer gesagt nach Indien, welches das größte IT-Outsourcing-Land der Welt ist. Dort werden Sie schnell fündig nach einem hoch qualifizierten und zu Ihrem Unternehmen passenden IT-Systemadministrator. Um keine finanziellen Risiken einzugehen, empfiehlt es sich, einen erfahrenen Outsourcing-Personaldienstleister mit der Suche zu beauftragen.

Ein bewährter Outsourcing-Anbieter ist die outsourcing4work GmbH in Deutschland, die über langjährige Kontakte zu indischen Partnerunternehmen verfügt. Hier werden Ihnen erfahrene indische IT-Systemadministratoren und andere IT-Fachkräfte angeboten. Die Arbeitsergebnisse dieser IT-Experten sind durch ein transparentes Zeitabrechnungssystem zu jeder Zeit einsehbar. Alle Verträge schließen Sie in deutscher Sprache und nach deutschem Recht ab. Somit gehen Sie kein finanzielles Risiko ein.

Wo werden Sie nach dem passenden IT-Systemadministrator suchen?

PHP-Outsourcing

PHP Outsourcing nach Indien: Kosten sparen auf die intelligente Art

Mit PHP-Outsourcing machen Sie sich unabhängig vom IT-Fachkräftemangel und können gleichzeitig noch Kosten sparen. Die Arbeit in virtuellen Teams hat sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt, was erfolgreiches PHP-Outsourcing enorm erleichtert.

PHP-Outsourcing eignet sich in seinen verschiedenen Spielarten für alle möglichen Szenarien. Externe PHP-Entwickler können als Problemlöser gezielt für bestimmte Aufgaben beschäftigt werden oder als Verstärkung für bestehende Entwickler-Teams an größeren Projekten mitarbeiten. PHP-Outsourcing ist aber auch für die komplett externe Durchführung von Projekten möglich.

Indien ist beim PHP Outsourcing vorne mit dabei

Aus Kostengründen und wegen des dort bekanntermaßen hohen Know-hows setzen Unternehmen beim PHP-Outsourcing besonders gerne auf indische Softwareentwickler. Die Zahlen sprechen hier für sich:

In Deutschland verdient ein fest angestellter PHP-Softwareentwickler mit Informatikstudium und drei Jahren Berufserfahrung um die 48.000 € brutto im Jahr, dies entspricht einem Stundenlohn von ca. 27 €. Zusätzlich fallen bei einem fest angestellten Mitarbeiter noch Kosten für die unproduktiven Tage an: 30 Urlaubstage, 11 Feiertage, sowie durchschnittlich 17 Krankheitstage kommen auf einen Arbeitnehmer in Deutschland. Ein deutscher PHP-Freelancer ist mit ca. 50 bis 60 € Stundensatz noch teurer als ein fest angestellter PHP-Entwickler. 

In Indien lassen sich erfahrene und gut ausgebildete PHP-Entwickler schon für 20 € pro Stunde finden. Im Vergleich zu einem PHP-Programmierer aus Deutschland, der als Freelancer eingestellt wird, ist das nur ca. ein Drittel. Mit PHP-Outsourcing nach Indien lassen sich also deutliche Kosteneinsparungen machen.

Auf Qualität muss man dabei nicht verzichten, denn die ehemalige britische Kolonie investiert schon viele Jahrzehnte in ein technologiefreundliches Ausbildungssystem und seinen boomenden IT Sektor. Mittlerweile spielt Indien mit ca. drei Millionen IT Arbeitern global in der ersten Liga mit. Und große IT Firmen haben deshalb schon vor Jahren große Standorte in Indien aufgebaut. IBM beschäftigt beispielsweise heute mehr als 150.000 Mitarbeiter in Indien, Accenture 80.000 und Oracle mehr als 31.000.

Die große Popularität von PHP erleichtert die Suche nach einem Top PHP-Entwickler zusätzlich. In Indien gibt es unzählige auf Offshore IT-Outsourcing spezialisierte Firmen mit erfahrenen IT-Fachkräften, die sich auf die spezifischen Bedürfnisse der Zusammenarbeit auf Distanz spezialisiert haben.

PHP-Outsourcing auf die sichere Art

Wenn Sie sich für PHP-Outsourcing nach Indien interessieren, können wir Ihnen weiterhelfen. outsourcing4work hat schon vielen Kunden erfolgreich beim PHP-Outsourcing nach Indien geholfen und zahlreiche Projekte mit begleitet. Wir können auch Ihnen erfahrene PHP-Programmierer auf Zeit für Ihr geplantes Projekt anbieten.

Da Sie die Verträge direkt mit uns als deutschem Unternehmen abschließen, gehen Sie dabei kein Risiko ein. Wir sorgen mit unseren eigenen mit SCRUM / Agile arbeitenden Koordinatoren für eine optimale Umsetzung genau nach Ihren Wünschen.

Netzwerkadministrator

Ein Netzwerkadministrator als Outsourcing-Fachkraft senkt die Kosten

Ein Netzwerkadministrator ist heutzutage in zunehmendem Maße für Aufgaben verantwortlich, die rein auf Software basieren. Die zunehmende globale Vernetzung hat wie beim klassischen IT Administrator auch das Berufsbild der Netzwerk-Profis deutlich umgekrempelt.

Unter dem Oberbegriff Cloud versammeln sich eine Reihe von Technologien, deren komplexe Einrichtung und Steuerung ganz neue Kompetenzen erfordern, als noch vor wenigen Jahren.

Eine besondere Rolle spielt hierbei die Virtualisierung von Server-Infrastruktur, die Unternehmen eine flexiblere und dezentrale Steuerung sowie eine bessere Skalierbarkeit verspricht. Durch den rasanten und flächendeckenden Ausbau von Breitband-Internetverbindungen ist dies gerade in Industrieländern technisch kein Problem mehr.

Netzwerkadministrator für IaaS, PaaS und SaaS

Während sich ein klassischer Netzwerkadministrator um die lokale IT Infrastruktur und den störungsfreien und sicheren Betrieb von Hardware, Kabel- und WLAN-Netzen kümmert, ist ein virtueller Netzwerkadministrator auf die komplexe Steuerung von cloudbasierten Diensten spezialisiert.

IaaS – Infrastructure as a Service

Komplette Windows-Systeme lassen sich heutzutage mit VMware, Microsoft Azure, Citrix und ähnlichen Plattformen komplett virtualisieren. Statt realer Hardware werden die entsprechenden Systeme als virtuelle Maschinen bereitgestellt. Ob die dabei nötige Serverinfrastruktur auf Linux oder Windows läuft, hängt vom konkreten Fall ab.

Die benötigten Server und Datentransferkapazitäten werden je nach Bedarf eingekauft oder flexibel abgerechnet und die komplette Verwaltung aller benötigten Systeme erfolgt direkt in der Cloud.

PaaS – Platform as a Service

Auch die Verwaltung von PaaS Systemen erfordert einen entsprechend geschulten Netzwerkadministrator. Als Platform as a Service bezeichnet man Dienste, die in der Cloud eine spezifische Computer-Plattform für Entwickler von Webanwendungen bereitstellt. Denkbar sind aber auch Dienste zur kollaborativen Arbeit und Versionierung, zum Monitoring, für die Sicherheit oder Middleware-Dienste zum Speichern von Daten. Die Grenzen zwischen PaaS und IaaS verlaufen fließend, weshalb ein Netzwerkadministrator sich oft um beides kümmern muss. Während bei virtueller Infrastruktur Netzwerkprotokolle, Ports und Rechtezuweisung im Zentrum steht, müssen bei PaaS-Diensten viele Parameter über APIs geregelt werden.

SaaS – Software as a Service

Software as a Service (Saas), also rein in der Cloud laufende Software spielt für einen virtuellen Netzwerkadministrator ebenfalls eine bedeutende Rolle, da viele IaaS und PaaS-Anbieter eine komplexe SaaS-Oberfläche zur Steuerung Ihrer Dienstleistungen betreiben.

Neben der Verwaltung von Nutzern, Rechten und Quotas sowie die Vernetzung aller zum Einsatz kommenden Systeme und Dienste spielt für einen modernen Netzwerkadministrator darüber hinaus das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle.

Das Aufkommen an Cyberkriminalität ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen, und machten sich Hacker noch vor einigen Jahren an gezielte Opfer heran, spielen mittlerweile automatisierte Bot-Netze eine Schlüsselrolle. Durch das automatische Aufspüren von Sicherheitslücken und sogar die vollautomatische Infektion mit entsprechender Malware konzentrieren sich Cyberkriminelle gerne auf schlecht geschützte oder veraltete IT Systeme. Nur ein auf Sicherheit getrimmter Netzwerkadministrator ist in der Lage, derart hochvernetzte IT Systeme auch entsprechend zu schützen.

Netzwerkadministrator aus Indien

Wenn Sie einen auf die neuesten Technologien geschulten Netzwerkadministrator für die Einrichtung, Wartung oder Absicherung wichtiger Systeme suchen, lohnt sich ein Blick nach Indien.

In dem asiatischen Land finden Sie hochqualifiziertes IT-Personal aus allen Bereichen als Outsourcing-Fachkräfte. outsourcing4work hat sich auf die Vermittlung solcher indischer IT Profis spezialisiert und kann Ihnen genau zu Ihrem Bedarf passende Experten schnell und günstig beschaffen.

Von Projekten über zeitbasierte Abrechnung hin zu kompletten auf Distanz arbeitenden Techniker-Teams bieten wir die komplette Bandbreite an IT-Outsourcing-Optionen an. Mit eigenen auf SCRUM geschulten Koordinatoren kümmern wir uns zudem auch um eine Projektabwicklung genau nach Absprache. Die entsprechenden Verträge können Sie zu Ihrer Sicherheit direkt mit uns abschließen.

Offshore Development

Offshore Development: Softwareentwicklung und Outsourcing nach Indien

Offshore Development von Software erlebt seit über einem Jahrzehnt einen richtigen Boom. Besonders Indien hat sich in diesem Bereich einen Namen gemacht, findet man in dem Land doch zu recht attraktiven Preisen exzellent ausgebildete Softwareentwickler.

Für die indische Wirtschaft hat sich dies zu einem wichtigen Exportfaktor entwickelt. Neben Business Process Outsourcing (BPO) und IT basierter Forschung und Entwicklung trägt vor allem der Software-Sektor zu einem Gros der Exporterlöse bei. Sowohl was die Entwicklung kundenspezifischer Software betrifft, als auch in der Bereitstellung von Software-Dienstleistungen mischt Indien global ganz vorne mit. Nach Branchenschätzungen erlösen indische IT-Unternehmen pro Jahr bereits mehr als rund 100 Milliarden Dollar, Tendenz steigend. Und über 80 Prozent davon entfallen auf den Export.

Outsourcing 2.0: Offshore-Development auf Distanz

Die erste große Outsourcing-Welle wurde in Indien noch von der Ansiedelung amerikanischer IT Konzerne getragen, die große eigene Standorte in Indien aufbauten. Dies geschah bereits Ende der 1980er Jahre, nachdem die indische Regierung mit Sondergenehmigungen und finanziellen Anreizen ausländische Unternehmen ins Land lockten. IBM war mit eines der ersten Unternehmen, dass in Indien groß expandierte. Heutzutage ist das ganze who-is-who der IT Branche vertreten. Microsoft, SAP, Oracle, Google und andere IT Größen beschäftigen in Indien viele tausende Mitarbeiter.

Die Internetrevolution hat aber auch den Bereich von Offshore-Outsourcing kräftig umgekrempelt. Anders als in der klassischen Industrie, basiert im IT Bereich fast alles auf Informationen und Daten, die sich leicht digital übertragen lassen. Dezentrale Softwareentwicklung ist mittlerweile in vielen Großunternehmen üblich, und auch große Open-Source-Projekte wie etwa die Mozilla Foundation oder die Wikimedia Foundation haben vorgemacht, wie Software-Entwicklung auf höchstem Niveau dezentral organisiert werden kann.

Auch im indischen IT Sektor hat das zu einer neuen Welle von Offshore-Development für Softwarelösungen geführt. Stabile Breitbandverbindungen, moderne Konferenztechnik und ausgefeilte Produktivitätstools für Softwareentwickler ermöglichen es indischen IT Profis, ihre Dienstleistungen Kunden in Europa und den USA zu attraktivsten Preisen anzubieten. Denn auch wenn der indische IT Sektor boomt wie nie – die Löhne sind in Indien immer noch konkurrenzlos niedrig. Offshore Development ermöglicht daher eine äußerst kostengünstige Softwareentwicklung.

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, für die Offshore-Outsourcing bislang nicht in Frage kam, können von diesem Trend profitieren. Besonders beliebt sind etwa die Bereiche Webseitenentwicklung, Onlineshop-Entwicklung oder die kostengünstige Realisierung von eigenen Mobile Apps. Aber auch für proprietäre Anwendungssoftware, hardwarenahe Programmierung für Prototypen oder einfachere Tätigkeiten wie Office-Makro oder -Plugin Entwicklung findet man in Indien leicht passende Anbieter.

Offshore-Development muss nicht kompliziert sein

outsourcing4work hat sich auf solche Offshore Development Aktivitäten spezialisiert. Wir vermitteln interessierten Unternehmen die entsprechenden IT Fachkräfte oder Agenturen, mit deren Hilfe sie auch anspruchsvolle IT Projekte günstig realisieren können. Dabei setzen wir auf einen ganzheitlichen Ansatz um etwaige Probleme bei Kommunikation und Projektabwicklung zu umgehen. Nach dem Ermitteln eines geeigneten IT Partners in Indien kümmern wir uns mit eigenen Projektmanagern dann auch im weiteren Verlauf um Kommunikation und Koordination. Und auch die Bezahlung der Offshore-Development Projekte wickeln wir für unsere Kunden ab.

Je nach Bedarf vermitteln wir einzelne Spezialisten, ganze Teams oder professionelle Agenturen, die je nach Fall projektbasiert oder auf Stundenbasis bezahlt werden. Unsere Kunden wissen es zu schätzen, dass sie bei uns mit einem deutschen Unternehmen zu tun haben, aber gleichzeitig von den Kostenvorteilen des Offshore-Developments in Indien profitieren können.

IT Services

IT Services nach Indien auslagern: Offshore-Outsourcing voll im Trend

IT Services nehmen in der heutigen Geschäftswelt einen wichtigen Stellenwert ein. Auch im Mittelstand und Kleinunternehmen sind sie mittlerweile ein fester Bestandteil des Alltagsgeschäfts. Das so genannte papierlose Büro ist zwar immer noch fast die Ausnahme. Die durch den geschickten Einsatz von IT möglichen Produktivitätsgewinne und Kostenvorteile nutzt inzwischen aber eigentlich jeder. In Zeiten von Smartphones und alltäglicher Internetnutzung kann sich der zunehmenden Digitalisierung kein Unternehmen mehr entziehen.

IT Services als klassisches Outsourcing-Feld

Je nach Unternehmenstyp, Sektor und Größe fällt der jeweilige Aufwand für IT Services dabei sehr unterschiedlich aus. Digitales Rechnungswesen, CRM-Software, Online-Auftritte und Datenbanken für Kunden, Produkte, etc. werden aber fast überall genutzt. Während es sich für Großunternehmen lohnt, eigene IT Services Abteilungen mit entsprechendem Fachpersonal zu unterhalten, sieht das bei kleinen Unternehmen und auch im Mittelstand etwas anders aus. Mehrere Faktoren spielen dabei eine besonders wichtige Rolle:

  • Auch unterdurchschnittlich effiziente IT Profis müssen dauerhaft beschäftigt werden.
  • Dies schafft hohe Fixkosten bei oft ungenügender Auslastung.
  • Nicht kontinuierlich geschulten Softwareentwicklern fehlen meist wichtige Fachkenntnisse.
  • Langjährig beschäftigtes IT Personal schafft Abhängigkeiten von Experten.
  • IT Services erfordern einen hohen administrativen Aufwand.

Die Lücke füllen daher oft spezialisierte Servicedienstleister, Consultants und Agenturen – die IT Services auf Vertragsbasis dauerhaft oder projektbasiert bereitstellen. Einer der ersten wichtigen Bereiche für IT Services war noch vor der Internetrevolution etwa die Bereitstellung und Wartung von Hard- und Software durch IT Systemhäuser.

Externe Anbieter für IT Services findet man aber heutzutage in nahezu allen anderen IT Bereichen. Es hängt eher vom Kerngeschäft, der Kompetenz und der Strategie eines Unternehmens ab, welche IT relevanten Tätigkeiten intern erledigt werden. Hier eine kleine Liste von IT Services, die mittlerweile gerne ausgelagert werden.

Website-Entwicklung wird eigentlich fast immer durch externe Anbieter geleistet. Der überwältigende Anteil aller Websites läuft heute mit so genannten Content Management Systemen (CMS) wie WordPress, Joomla und Drupal. Darauf spezialisierte externe Webdesign-Agenturen findet man leicht überall, auch im Ausland.

Dies ist auch bei internetlastigen Unternehmen wie etwa im E-Commerce-Bereich nicht anders. Die Onlineshop-Erstellung übernehmen meist externe Agenturen. Neben dem Webdesign spielen dann zusätzliche Bezahlsysteme, die Anbindung von Warenwirtschaftssystemen und das Produktkatalogmanagement eine wichtige Rolle.

Beginnend im Mittelstand bis hin zu Großunternehmen spielt Software für Enterprise-Resource-Planning (ERP) eine wichtige Rolle, die sehr oft vollständig oder teilweise von externen Spezialisten eingerichtet und gewartet wird. Für die hochkomplexen Systeme von SAP, Microsoft Dynamics, Infor und Oracle ist hier ein eigener Nischenmarkt für externe IT Services mit tausenden Softwareentwicklern, Administratoren, Consultants und Trainern entstanden.

Sehr verwandt und teilweise überlagert damit ist der Bereich für Customer-Relationship-Management Software (CRM), die ebenfalls sehr individuell auf die Kundenanforderungen passend eingerichtet werden muss. Auch SAP, Microsoft und Oracle sind hier mit eigenen CRM-Lösungen vertreten für die es spezialisierte Outsourcing-Anbieter gibt. Der sich auf Cloud-Lösungen fokussierende Softwarehersteller Salesforce dominiert hier aber mittlerweile den Markt.

Insgesamt sind IT Services in der Cloud einer der aktuell heißesten Trends. Dank superschneller Datenverbindungen wird Software zunehmend in die Cloud verlagert, die Stichworte sind hier Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Beim Wechsel in die Cloud sind neue Qualifikationen verlangt, die klassisches IT Personal nicht unbedingt mitbringt. Statt durch Schulungen und Zertifizierungen die eigene IT Abteilung auf den neuesten Stand zu bringen, setzen viele Unternehmen lieber gleich auf Outsourcing. Dadurch lassen sich die Kosten dauerhaft deutlich senken.

Aber auch im klassischen Bereich der Softwareentwicklung leisten sich die wenigsten Unternehmen eigene Entwicklerteams. Selbst wenn es um maßgeschneiderte Softwarelösungen geht, lohnt es sich auch hier diese IT Services an spezialisierte Anbieter auszulagern. Eine besondere Bedeutung kommt seit einigen Jahren dem noch jungen Sektor für Mobile-App Entwicklung zu. Gerade hier haben sich vor allem Anbieter aus Offshore-Destinationen wie Indien eine wichtige Stellung erobert.

Günstige Outsourcing Anbieter für IT Services finden

Selbst wenn sich im Vergleich zur Inhouse-Umsetzung mit externen Anbietern viel Geld sparen lässt – IT Services waren und bleiben eine teure Angelegenheit. Gerade die Anfangsinvestitionen sind meist relativ hoch und werden erst durch mehrjährige Produktivitätsvorteile wieder ausgeglichen. Es ist vor allem dieser Grund, der zu veralteten Systemen und IT Prozessen führt und gerade Unternehmen vor einer konsequenten Verlagerung ihrer IT in die Cloud, lange abwarten lässt.

Offshore-Anbieter für IT Services aus Indien erfreuen sich nicht ohne Grund einer immer größeren Beliebtheit. Die Kosten lassen sich mit IT Profis und Agenturen aus Indien meist auf einen Bruchteil dessen senken, was man in Deutschland zahlen muss.

outsourcing4work hat diese Chance schon vor Jahren erkannt und sich auf das gezielte Outsourcing von IT Services nach Indien spezialisiert. Wir haben bereits viele Projekte aus allen oben genannten Bereichen betreut und unseren Kunden eine Menge Geld gespart. Wenn Sie sich für IT Services aus Indien interessieren, machen wir auch Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot. Sowohl Festpreisprojekte, als auch die Abrechnung auf Stundenbasis sind mit uns möglich. Neben der Personalvermittlung kümmern wir uns darüber hinaus mit eigenen SCRUM-Projektmanagern auch um eine gelungene Umsetzung. Die Verträge schließen Sie einfach mit uns als deutschem Unternehmen ab. Wir kümmern uns dann um den ganzen Rest.

Offshore IT

Offshore IT Outsourcing: Indien ist näher als Sie denken

Offshore IT Outsourcing, also die Durchführung wichtiger IT Projekte durch Anbieter in fernen Ländern, boomt wie nie zuvor. IT Know-How ist in Deutschland sehr teuer und der sich jedes Jahr weiter verschärfende Fachkräftemangel macht nicht gerade Hoffnung, dass sich dies in absehbarer Zeit ändert.

Profitieren können davon vor allem Anbieter aus Indien. Das asiatische Land kann mit einer Reihe von Vorteilen aufwarten, die sich gerade durch den rasanten technischen Fortschritt immer stärker auszahlen. Indiens Milliardenbevölkerung ist zwar mehrheitlich arm und schlecht gebildet. Doch die schiere Größe der Bevölkerung macht das Land trotzdem zum größten Sammelbecken für hochqualifizierte IT Profis weltweit.

Hunderte in- und ausländische Unternehmen mit Millionen Mitarbeitern sind dort heute in der Branche tätig. Die südindischen Städte Bangalore und Hyderabad oder auch Gurgaon im Norden des Landes haben sich in den letzten Jahrzehnten zu hochmodernen Metropolen gewandelt, in denen ein Wolkenkratzer neben dem anderen steht.

Offshore IT: Die Erfolgsgeschichte von Indien

Die indische IT Wirtschaft trägt mittlerweile einen wesentlichen und stetig steigenden Anteil zum Bruttoinlandsprodukt bei. 1997/1998 waren es noch 1,2 Prozent gewesen, 2010/2011 bereits 6,4 Prozent. Nach Branchenschätzungen erzielten indische IT-Unternehmen im Finanzjahr 2013/2014 Erträge von rund 100 Milliarden Dollar (72 Milliarden Euro). Der Großteil davon, etwa 86 Milliarden Dollar (62 Milliarden Euro), kommt dabei aus Exporterlösen.

Die Grundlagen dafür wurden bereits Mitte der 1980er Jahre mit der Verabschiedung neuer Politikrichtlinien für den Umgang mit Computern (New Computer Policy von 1984) und Software (Software Promotion Policy von 1986) gelegt. Multinationale Konzerne wie IBM erhielten die Erlaubnis, in Indien tätig zu werden und die Ausbildung von Ingenieuren wurde durch die Gründung von Elitenhochschulen wie dem Indian Institute of Technology (IIT) strategisch gestärkt. Darüber hinaus wurde bereits in dieser Zeit Software-Entwicklung als eigenständiger Industriezweig anerkannt.

Die indische Regierung begann im globalen Vergleich sehr früh, landesweit Projekte Im IT Bereich zu fördern. Unternehmen, die mit eigenen Niederlassungen auf Offshore IT Outsourcing in Indien setzten, profitierten schon früh von Steuererleichterungen und anderen Fördermaßnahmen. Die Wirtschaftsliberalisierung der neunziger Jahre, außenpolitische Veränderungen nach Ende des Kalten Krieges sowie zur Jahrtausendwende einsetzende Internetboom brachten Indien dann endgültig den Spiztenplatz für Offshore IT Aktivitäten ein.

Der indische Offshore IT Sektor heute

Die indische IT-Industrie wird aktuell von drei großen Standbeinen getragen. Erstens, die Entwicklung kundenspezifischer Software und die Bereitstellung von Software-Dienstleistungen, zweitens die Auslagerung von Geschäftsprozessen (Business Process Outsourcing, BPO) sowie Forschung und Entwicklung (Research and Development, R&D) im IT Bereich.

Fast die Hälfte aller indischen Exporterlöse werden mittlerweile mit Anwendungsentwicklung, Softwaretests, dem Management von IT-Infrastruktur sowie Systemeinbindung und Beratung erzielt. Dies sind aber nicht mehr nur standardisierte bzw. normale IT Aufgaben. Beim Offshore IT Outsourcing spielt mittlerweile auch vermehrt das sogenannte Knowledge Process Outsourcing (KPO) eine Rolle, bei dem indische Unternehmen für internationale Kunden hoch spezialisierte Dienstleistungen übernehmen.

Diese setzen immer weniger auf eigene Standorte in Indien und nutzen die Möglichkeiten dezentraler Projektarbeit über das Internet voll aus. Schnelle Internetverbindungen zwischen Indien und dem Rest der Welt ermöglichen einen ganz neuen Outsourcing-Ansatz, der noch vor fünfzehn Jahren so nicht denkbar war. Der geschickte Einsatz professioneller Online-Kollaborationstools, Projektmanagement-Techniken auf Basis der SCRUM- und Agile-Methodologie und vermehrt in die Cloud verlagerte IT Infrastruktur (IaaS) und Softwarewerkzeuge (SaaS) haben hier einen ganz neuen Offshore IT Sektor entstehen lassen.

Offshore IT Outsourcing auch für kleinere Unternehmen

Heutzutage können auch kleine und mittelständische Unternehmen leicht von indischem IT Know-How profitieren. In Indien gibt es unzählige, auf IT Outsourcing spezialisierte Anbieter aus allen Bereichen. Ob Web-Design, Anwendungsentwicklung, hardwarenahe Programmierung oder Administrationsdienste. Indische Outsourcing-Profis findet man für fast alles. IT Projekte lassen sich mit ihnen oft zu einem Bruchteil dessen realisieren, was man etwa in Deutschland berappen muss.

outsourcing4work setzt genau hier an und hilft deutschen Unternehmen bei der Umsetzung anspruchsvoller Offshore IT Projekte. Wir haben mit IT Outsourcing in Indien bereits viele Jahre Erfahrung und bieten unseren Kunden ein Rundum-Paket von Recruiting, über Projektmanagement mit eigenen SCRUM-Profis, bis hin zur Vertragsgestaltung und Abrechnung an.

Wenn Sie sich für IT Outsourcing nach Indien interessieren, machen wir Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot. Sowohl Festpreisprojekte, als auch auf Stunden basierende Abrechnung sind mit uns möglich. Wir vermitteln ihnen die entsprechenden IT Fachkräfte und sorgen anschließend für eine Abwicklung genau nach Vorgabe. Als deutsches Unternehmen stehen wir dabei für Zuverlässigkeit und Qualität.

Outsourcen

Outsourcen von IT Aufgaben nach Indien zur Kostensenkung

Outsourcen nach Indien wird bei deutschen Unternehmen immer beliebter. Die seit Jahren brummende Wirtschaft hat gerade im IT Bereich zu einer verstärkten Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften geführt. Schon alleine aus demographischen Gründen kann das Angebot an neuen, universitär ausgebildeten IT Profis aber damit kaum mithalten.

Wie die regelmäßig vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) veröffentlichte Statistiken zeigen, verschärft sich die Lage Jahr für Jahr sogar noch. Im November 2016 meldete der Bitkom 51000 offene Stellen für IT Spezialisten. 2015 waren es noch 43.000 offene Stellen gewesen und 2014 41.000. Während der schon besorgniserregende Anstieg von 2014 auf 2015 noch relativ moderat ausfiel, hat sich die Situation in einem Jahr dramatisch zugespitzt.

„Der Fachkräftemangel hat die Marke von 50.000 Stellen übersprungen, Unternehmen aller Branchen suchen händeringend IT-Experten. Wir brauchen Digitalexperten, vom Software-Entwickler über den IT-Sicherheitsspezialisten bis zum IT-Berater, um die digitale Transformation in Deutschland erfolgreich gestalten zu können“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in Bezug auf die neuesten Zahlen.

Hier einige Details aus der jüngsten Studie

  • Vor allem Softwareanbieter und IT-Dienstleister sind auf der Suche, bei ihnen gibt es alleine 17.400 Vakanzen.
  • 200 Experten werden bei Unternehmen gesucht, die IT-Hardware und Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik anbieten.
  • 900 freie Stellen gibt es bei den Anbietern von Telekommunikationsdiensten. Dabei suchen die Unternehmen vor allem Software-Experten.
  • Digitalunternehmen (60 Prozent), die freie Stellen für IT-Spezialisten haben, suchen Software-Entwickler.
  • Bei ihnen ist vor allem Know-how rund um Big Data (47 Prozent der Unternehmen, die Software-Entwickler suchen), Cloud-Computing (40 Prozent) sowie Apps (36 Prozent) gefragt.

Auch für die Verschärfung mitverantwortlich ist die in Deutschland wieder kräftig boomende Gründerszene, vor allem im Bereich der IT Startups. In Städten wie Berlin, München und Hamburg sind inzwischen richtige Hotspots entstanden. Frühere Startups, wie etwa Zalando, sind gleichzeitig den Kinderschuhen entwachsen und expandieren international.

Und auch in den klassischen Großkonzernen und im nicht auf IT fokussierten Mittelstand werden IT Profis händeringend gesucht. Trends im Bereich von industrieller Automatisierung, Big-Data und Cloud Technologie schaffen aktuell gerade im hochqualifizierten Bereich massiv Stellen. Softwareentwicklung, Halbleitertechnik, IT Administration und Robotik sind nur einige der aktivsten Bereiche.

Outsourcen als Ausweg

Die betroffenen Unternehmen stehen oft vor der Entscheidung, sich mit einer langen Personalsuche abzufinden und währenddessen zu improvisieren, Investitions- und Expansionspläne hinauszuzögern oder eben mit Gehältern deutlich über Marktniveau aggressiv um die raren Fachkräfte zu werben.

Diese sind sich aber ihrer komfortablen Situation bewusst und nicht mehr nur allein mit Geld zu ködern. Work-Life Balance, attraktive Standorte, flexible Arbeitszeiten, Boni, Karrierepläne und das Betriebsklima sind für diese anspruchsvolle Berufsgruppe verstärkt Faktoren für die Wahl eines Arbeitgebers.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass IT Outsourcing als flexible und kostensparende Alternative zur Festanstellung immer weiter an Bedeutung gewinnt. In Deutschland ist über die letzten fünfzehn Jahre ein stattlicher Sektor mit IT Agenturen und Freiberuflern entstanden, die ihr Know-How gegen teures Geld projektbasiert anbieten. Beim Outsourcen von IT Aktivitäten eröffnet aber gerade der Blick über den deutschen Tellerrand hinaus die größten Kosteneinsparpotentiale.

Indien: Outsourcen, Offshore und günstig

Und es ist ausgerechnet das ferne Indien, welches sich beim IT Outsourcing hier eine führende Stellung erobert hat. Moderne digitale Arbeitsmittel wie Cloud-Technologie, Konferenz- und Produktivitätstools und die inzwischen weltweit vorhandenen Breitbandverbindungen haben Offshore-Outsourcing Destinationen wie Indien sehr nahe an Europa und auch Nordamerika gerückt.

Beim Outsourcing profitiert Indien darüber hinaus von politischen Entscheidungen, die bereits Jahrzehnte zurückliegen. Bereits früh wurde massiv in die Ausbildung von IT Fachkräften investiert. Indische IT Fachkräfte sind für ihr exzellentes Know-How daher schon lange bekannt. Sie erinnern sich doch sicher noch an die deutsche Greencard, die zwischen 2000 und 2004 als Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkräftebedarfs Informatiker aus Indien und anderen Nicht-EU Ländern nach Deutschland locken sollte.

Mit seiner Milliardenbevölkerung hat Indien gleichzeitig das, was in Deutschland fehlt: Ein massives Angebot an IT Spezialisten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele Großkonzerne aus der IT Branche bereits eigene große indische Standorte aufgebaut haben. IBM beschäftigt in Indien schon mehr als 150.000 Angestellte, Accenture hat 80.000 indische Mitarbeiter und auch der Softwareriese Oracle ist mit über 31.000 Angestellten sehr gut aufgestellt.

Dank der Internetrevolution kann man aber heutzutage auch leicht ohne eigene Standorte vor Ort IT Aufgaben nach Indien outsourcen. Indische IT Profis mit Outsourcing-Erfahrung für ausländische Auftraggeber und erstklassigen Referenzen findet man dort in allen Bereichen. Gerade im Bereich der klassischen Softwareentwicklung lassen sich Projekte teilweise oder vollständig zu deutlich niedrigeren Kosten nach Indien outsourcen. Aber auch für Themen wie Cloud-Administration, IT Sicherheit, Web-Design und Datenbanken findet man in Indien leicht geeignete Spezialisten. Diese kosten bei gleicher Qualifikation nur einen Bruchteil dessen, was ihre deutschen Kollegen verlangen.

outsourcing4work hilft weiter

Bei outsourcing4work haben wir uns auf die Vermittlung von indischem IT Personal für deutsche Auftraggeber spezialisiert und damit schon viele Jahre Erfahrung. Unsere Kunden können über uns indische IT Profis für Festpreisprojekte oder auch auf Stundenbasis buchen. Wir übernehmen die Personalsuche und auch die Koordination der indischen IT Profis.

Wenn Sie mit unserer Hilfe IT Aufgaben nach Indien outsourcen wollen, profitieren Sie von unseren Indien-erprobten SCRUM-Projektmanagern, die Sie bei allen wichtigen Schritten mit Rat und Tat begleiten. Sie schließen einfach mit uns einen Serviceauftrag ab, und wir kümmern uns um die weiteren Details. Als deutsches Unternehmen stehen wir dabei für Zuverlässigkeit und Effizienz.

Datenbankentwicklung

Datenbankentwicklung und Offshore-Outsourcing: Kostenvorteil Indien

Datenbankentwicklung gewinnt durch den Boom bei Big-Data immer mehr an Bedeutung. Auch kleine und mittelständische Unternehmen die mit Datenverwaltung und Datenanalyse früher nicht viel am Hut hatten, springen mittlerweile auf den Zug auf. Schließlich lassen sich Daten heute auch von vielen Anbietern einkaufen und in Verbindung mit selbst erhobenen Daten gezielt auswerten.

Je nach Datentyp kommen hier verschiedene Datenbanksysteme zur Anwendung. Es gibt Benutzerdaten und Kundendaten, Messdaten, Zeitreihen, Geo-Daten, Signaldaten, software-basierte Daten wie sie etwa für die Steuerung von PHP-Webseiten verwendet werden und vieles mehr. Hier mal ein kleiner Überblick über verschiedene Datenbanksystem-Typen, die es aktuell gibt.

Relationale Datenbankentwicklung

Relationale Datenbanken (RDBMS) arbeiten mit einem auf Tabellen basierten Datenmodell. Datensätze werden in Zeilen verwaltet und durch in Spalten gespeicherte Attribute definiert. Mit Hilfe der Relationenalgebra lassen sich Daten miteinander verknüpfen oder reduzieren und komplexere Informationen daraus herleiten.

Die populärste kommerzielle relationale Datenbanksoftware kommt von Oracle und ist in vier Editionen verfügbar: Enterprise, Standard, Standard Edition One, Personal Edition. Mit der Express Edition gibt es aber auch eine kostenlose Variante. Danach kommt gleich MySQL, eine besonders für internetbasierte Anwendungen populäre open-source Datenbank für Linux. Sie wird von großen Internetportalen wie Facebook, Twitter, YouTube genauso verwendet wie tausenden kleinen Websites, die etwa mit WordPress laufen. Alternativ gibt es dazu für Windows Systeme Microsofts SQL Server. Weitere beliebte relationale Datenbanksysteme sind PostgreSQL und DB2.

Dokumentenorientierte Datenbankentwicklung

Im Gegensatz zum Tabellenmodell der relationalen Datenbanken arbeiten dokumentenorientierte Datenbanken mit einzelnen Dokumenten. Diese sind in der Regel Dateien mit einem Standard-Dateiformat oder auch Binary Large Objects. Jedes Dokument innerhalb einer solchen Datenbank wird über einen eindeutigen Identifikator angesprochen. Zur Strukturierung kommen assoziative Datenfelder nach dem Schlüssel-Wert-Prinzip zum Einsatz. Populär ist etwa die Nutzung von so genannten JSON-Objekten, YAML-Dokumenten oder XML-Dokumenten. Als dokumentenorientiertes Datenbanksystem ist MongoDB führend. Alternative aber weniger populäre Systeme sind Couchbase, CouchDB und RethinkDB.

Spaltenorientierte Datenbanksysteme

Spaltenorientierte Datenbanksysteme speichern Daten spaltenweise ab und kommen vor allem in so genannten Data-Warehouse Anwendungen zum Einsatz. Das sind als Datenlager für Analysezwecke optimierte zentrale Datenbanken, die Daten aus mehreren, in der Regel heterogenen Quellen zusammenführen und verdichten. Marktführer ist in diesem Bereich: Cassandra, ein auf Java-basierendes, plattformübergreifendes System für sehr große strukturierte Datenbanken. Genutzt wird Cassandra unter anderem bei Twitter, Digg und Reddit. Alternative spaltenorientierte Datenbanksysteme sind HBase, welches etwa Facebook benutzt, Accumulo und Microsofts Cloud-Produkt Azure Table Storage.

Key-Value Datenbanksysteme

Key-Value Datenbanksysteme sind seit den 70er Jahren im Einsatz und erfahren seit Beginn des Web 2.0- und Cloud-Zeitalters wieder großen Aufschwung. Key-Value-Systeme nutzen ein einfaches Schlüssel- und Wertschema, welches je einen Wert einem bestimmten Schlüssel zuordnet. Schlüssel bestehen aus strukturierten oder willkürlichen Zeichenketten, und können in Namensräume sowie in Datenbanken aufgeteilt werden. Populäre Einsatzgebiete sind etwa linguistische Wörterbücher oder Code-Dictionaries. Die populärsten Key-Value Datenbanksysteme sind aktuell Redis, Memcached, Riak KV und Hazelcast.

Suchserver bzw. Suchsysteme

Während klassische Datenbanken in der Regel mit fest definierten Abfragen arbeiten, bieten Suchserver und Suchmaschinen Algorithmus-basierte Ergebnislisten. Solche Suchmaschinen können eine wichtige Ergänzung zu anderen Datenbanken darstellen und spielen besonders in datenlastigen Softwareanwendungen und Webseiten eine wichtige Rolle. Die populärsten Suchmaschinen-Systeme sind aktuell Elasticsearch, Solr, Splunk und Sphinx.

Graph-Datenbankentwicklung

Graph-Datenbanken werden genutzt um stark vernetzte Informationen darzustellen und abzuspeichern. Realisiert wird dies durch so genannte Knoten und Kanten, welche Verbindungen zwischen Knoten darstellen. Sowohl Knoten als auch Kanten können Eigenschaften, sogenannte Properties haben. Graph-Datenbanken bieten eine Reihe von spezialisierten Graph-Algorithmen, um komplizierte Datenbankabfragen zu vereinfachen. Beispiele sind etwa das Traversieren von Graphen, bei dem alle direkten und indirekten Nachbarn eines Knotens ermittelt werden, oder das Errechnen kürzester Verbindungen. Graph-Datenbanken kommen etwa für Geo-Daten und Routing-Anwendungen zum Einsatz. Populäre Systeme sind Neo4j, Titan und Giraph.

Datenbankentwicklung mit indischen Profis

Datenbankentwickler sind gefragt und teuer, gerade wenn es sich um aufwändige Projekte handelt, die viel Fachwissen erfordern. Outsourcing kann hier eine gute Lösung sein, um die Kosten niedrig zu halten. Gerade in Indien findet man sehr gut Datenbankprofis, die bereits in vielen Projekten Erfahrung gesammelt haben. Nicht ohne Grund beschäftigen IT Konzerne wie Microsoft, IBM und Google an eigenen indischen Standorten tausende von Mitarbeitern.

Wenn Sie für einen bestimmten Bereich einen kompetenten Datenbankprofi brauchen, können wir Ihnen Outsourcing nach Indien wärmstens empfehlen. Wir haben in diesem Bereich schon viele Jahre Erfahrung und konnten zahlreichen Unternehmen mit leistungsfähigen IT Profis aus Indien weiterhelfen. Durch einen ganzheitlichen Ansatz, mitsamt von uns bereitgestellten SCRUM-Projektmanagern, gehen wir weit über übliche Outsourcing-Vermittlungsdienste hinaus. Auch die Vertragsgestaltung und Bezahlung der Datenbankprofis übernehmen wir für unsere Kunden. Dank deutscher Verträge, die Sie direkt mit uns als hierzulande ansässigem Unternehmen abschließen, gehen Sie mit uns im Vergleich zu ausländischen Anbietern kein rechtliches Risiko ein.

Informix Developer

Outsourcing für Informix Developer: Datenbank Know-How muss nicht teuer sein

Informix Developer richten auf dem beliebten System basierende Datenbanken ein, entwickeln Anwendungen und helfen beim Datenmanagement um die Informationen auszuwerten und verfügbar zu machen. Informix ist mit über 200.000 Installationen weltweit eines der am meistbenutzten relationalen Datenbanksysteme. Nach der Übernahme der gleichnamigen Herstellerfirma 2001 durch IBM hat der Technologieriese die Software sukzessive weiterentwickelt und Marktanteile dazu erobert.

Mit dafür verantwortlich sind die weltweit an die 5000 Informix-fokussierten Unternehmen, die Tools und Lösungen für Informix-Umgebungen wiederverkaufen, unterstützen und anbieten. Die Anwender-Community ist mit über 30.000 Mitgliedern ebenfalls stark und sorgt für regen Informationsaustausch.

Vorteile und Aufgaben für Informix Developer

Im Vergleich zu anderen Datenbankimplementierungen glänzt Informix mit einer besonders einfachen Verwaltung, was sich auch deutlich in der Personaldecke niederschlägt. Auch der Optimierungs- und Überwachungsaufwand gilt als relativ niedrig. Entsprechende Admin und Developer-Teams sind bei Informix in der Regel kleiner als bei anderen Systemen.

Viele Unternehmen verzichten etwa auf einen reinen Informix-Datenbankadministrator (DBA) und lassen die entsprechenden Aufgaben von anderen IT Mitarbeitern übernehmen. Informix Developer sind daher häufiger als ihre Pendants von Oracle und anderen Lösungen mit entsprechenden Aufgaben konfrontiert. Aufgrund des geringen Administrationsaufwands hält sich der Aufwand aber in Grenzen.

Informix profitiert von optimierten, schlanken Datenstrukturen die für hohen Durchsatz sorgen. Informix Developer müssen sich bei Ihrer Arbeit um Performancegrenzen – etwa bei komplexen, variablen Workloads – deutlich weniger Gedanken machen.

Die klassischen Arbeitsgebiete für Informix Developer sind App-Entwicklung, Datenmanagement, die Integration in Lösungen anderer Anbieter, Anpassung von Automatisierungsfunktionen oder die gezielte Nutzung von Datenbankerweiterungen, den so genannten DataBlades. Anders als etwa klassische Add-ons agieren bei Informix die Erweiterungen als integraler Bestandteil der darunterliegenden Datenbanken. Je nach Anwendungsbereich können hier (etwa für Geodaten oder Zeitreihen).

Neben der Datenbanksoftware werden von Informix Developern in der Regel auch eine Reihe anderer Qualifikationen verlangt. Unix/AIX Kenntnisse sowie Erfahrung mit Microsoft SQL Server, .NET / ASP.NET, HTML und IIS sind häufig mit dabei. Auch Kenntnisse in C oder Java werden oft für die Anwendungsentwicklung benötigt.

Informix Developer aus Indien

Wenn Sie nach einem Informix Developer suchen, werden sie es schwer haben, auf Anhieb einen exakt zu ihrem Bedarf passenden Experten zu finden. Viele Unternehmen setzen daher gerne auf Allrounder / Full-Stack Developer mit starkem Datenbankbezug und investieren in die Informix-spezifische Ausbildung. Dies ist jedoch kostspielig und dauert dementsprechend.

Outsourcing mit indischen IT Profis kann hier eine intelligente Alternative sein. In Indien gibt es Heerscharen exzellenter Entwickler aus allen Gebieten und es ist dort viel leichter möglich einen Informix-Profi zu finden, der genau den benötigten Wissensmix und auch Erfahrung mitbringt. Gerade wenn bestimmte Entwicklungs-Projekte schnell realisiert werden müssen, kann dies ein entscheidender Vorteil sein.

Darüber hinaus lässt sich mit Informix Outsourcing auch noch eine Menge Geld einsparen, denn die Durchschnittslöhne sind in Indien sehr viel niedriger als in Deutschland. Viele Unternehmen haben die damit verbundene Chance erkannt und setzen mit unserer Hilfe auf indische Softwareentwickler.

Bei outsourcing4work haben wir viele Jahre Erfahrung bei der Vermittlung entsprechender Fachkräfte und ein großes Partnernetzwerk mit zuverlässigen IT Profis. Auch Ihnen können wir leicht mit einem Informix-Profi weiterhelfen. Dabei profitieren Sie von unserem ganzheitlichen Ansatz.

Unseren Kunden stellen wir nach geglückter Vermittlung für die Projektphase einen unserer Indien-erprobten SCRUM-Projektmanager zur Seite, der sich um effiziente Kommunikation und die Koordination aller Arbeitsschritte kümmert. Wir wissen: Virtuelles Projektmanagement hat seine ganz eigenen Herausforderungen, das geht schon bei den verwendeten Kommunikations- und Produktivitätstools los. Auch beim Datenmanagement auf Distanz und einer gelungenen Abstimmung mit externen Mitarbeitern aus einem anderen kulturellen Umfeld können wir hilfreich sein.

Je nach Bedarf können Sie mit uns Informix Developer auf Stundenbasis buchen oder Sie lassen sich nach festen Kriterien ein Festpreisprojekt aushandeln. Wir sind für alle Outsourcing-Varianten gewappnet und übernehmen als Ihr deutscher Vertragspartner die Verantwortung für eine gelungene Umsetzung. Auch die Bezahlung der indischen Informix Developer übernehmen wir gerne für Sie.

IT System Administrator

IT System Administrator aus Indien: Outsourcing zur Kostenersparnis

Ein klassischer IT System Administrator ist für den optimalen, sicheren und unterbrechungsfreien Betrieb von IT Systemen verantwortlich. Er übernimmt in Unternehmen und Institutionen damit eine wichtige Rolle. Wie in anderen Bereichen auch, erlebt das Berufsbild des IT System Administrators aber seit einigen Jahren einen großen Wandel. Dafür verantwortlich ist wie so oft die rasante Entwicklung des Internets.

Konnte man früher oft noch einen oder wenige IT System Administratoren für die komplette Infrastruktur, also die Verwaltung aller Hardware- und Software-Produkte einsetzen, ist das heutzutage kaum noch der Fall. IT Management beschäftigt sich inzwischen mit vielfältiger Hardware, verschiedenster Anwendungssoftware, Serverarbeiten, Cloud-Management, die Administration zahlreicher Online-Tools und Dienste sowie mit anderen Bereichen.

Der IT System Administrator heute

Rein hardwarerelevante Arbeiten werden heutzutage meist an lokale Servicefirmen ausgelagert, welche den unterbrechungsfreien und fehlerlosen Betrieb sicherstellen und defekte Hardware austauschen. Für einzelne Softwarelösungen im Office, Datacenter oder in der Cloud gibt es wieder andere hochspezialisierte IT Administratoren. Je nach Unternehmen und Einsatzgebiet übernehmen heutzutage auch vereinzelt Fachangestellte bestimmte Aufgaben, sofern das dafür benötigte Know-How vorhanden ist.

Je größer das Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist, dass für einzelne Bereiche eigene IT Administratoren beschäftigt werden. Beherrscht ein IT Administrator verschiedene Schlüsseltechnologien auf hohem Niveau, kann er aber auch problemlos mehrere Bereiche gleichzeitig verwalten.

Outsourcing IT System Administrator: Gezielt sparen

Outsourcing kommt im Bereich der Administration überall dann ins Spiel, wo das Management der entsprechenden IT Systeme komplett online erledigt werden kann. Und dank der zunehmenden Verbreitung von Cloud-Technologie sind das inzwischen schon recht viele.

Cloud-Dienstleistungen wie Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) oder Software as a Service (SaaS) halten aus Kostengründen rasant Einzug in viele Unternehmen. Beim Wechsel in die Cloud sind neue Qualifikationen verlangt, die das bisherige Personal nicht unbedingt mitbringt. Durch Schulungen und Zertifizierungen kann man die eigene IT Abteilung auf den neuesten Stand bringen, oder entsprechend qualifiziertes Personal neu einstellen.

Je nach der gewählten Strategie und Komplexität der Implementierung wird dauerhaft entsprechendes Experten Know-How benötigt. Manchmal reicht dafür allerdings die temporäre Beschäftigung eines Cloud Administrators aus. In beiden Fällen lässt sich jedenfalls durch dezentral arbeitendes Fachpersonal aus Ländern wie Indien viel Geld sparen.

Viele Konzerne und international tätige Großunternehmen haben dies erkannt und setzen deshalb bereits auf virtuell arbeitende IT System Administratoren. Virtualisierung und bedarfsgerechte Skalierung von IT Infrastruktur in der Cloud (IaaS) ist ein schnell wachsendes Geschäftsfeld.

Dezentrales IT Personal hat neben der Kostenersparnis auch den Vorteil, dass ein bedarfsabhängiger Rund-Um-Die-Uhr Service leichter organisierbar ist. Verschiedene Serviceanbieter aus Indien bieten dafür etwa entsprechende Leistungspakete an.

So finden Sie einen Outsourcing IT Administrator aus Indien

Indien bietet dank seiner großen Bevölkerung und langjährigen Ausrichtung auf IT in allen Technologiebereichen exzellentes Fachpersonal und international tätige Serviceanbieter. In dem Land findet man für jede Spezialisierung entsprechende Experten, inklusive Berufserfahrung und Zertifizierungen großer IT Firmen wie etwa Microsoft, die das Know-How auch offiziell bestätigen.

outsourcing4work kann Ihnen dabei helfen, schnell einen genau für Ihren Bedarf passenden IT System Administrator zu finden. Wir haben schon viele Jahre Erfahrung mit der Vermittlung von indischem IT Personal und ein großes Partnernetzwerk mit Profis in allen Bereichen. Neben der Vermittlung übernehmen wir auch wichtige Koordinationsaufgaben und setzen dafür eigene SCRUM-Projektmanager ein, die Sie während der kompletten Projektphase fachkundig begleiten. Die Verträge können Sie direkt mit uns als deutschem Unternehmen abschließen.