Big Commerce

Big Commerce ist eine E-Commerce Software

Big Commerce ist – ähnlich wie Magento – eine schnell wachsende E-Commerce-Plattform. Bei Big Commerce geht es in erster Linie um einen Online-Shop, der dann auf unterschiedlichen Plattformen wie eBay und Facebook untergebracht werden kann. Big Commerce wirbt mit mehr als 10.000 erfolgreichen Online-Stores und bietet einen 15 Tage dauernden kostenlosen Test an. Das Unternehmen Big Commerce wurde 2009 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Austin/Texas (USA). Gründer und “Erfinder” von Big Commerce waren die beiden Australier Eddie Machaalani and Mitchell Harper.

Mit Big Commerce kann man ohne großen Aufwand einen Onlineshop erstellen

Big Commerce richtet sich an Kunden, die mit wenig Aufwand und geringem technischen Verständnis einen Onlineshop erstellen möchten. Da das System bewusst anwenderfreundlich und selbsterklärend aufgebaut ist, sind üblicherweise keine Agenturleistungen erforderlich. Mit den oft zitierten “wenigen Mausklicks” kann bei Systemen wie Big Commerce – aber auch Shopify oder volusion – ein Webshop erstellt und live geschaltet werden. Anpassungen am Frontend können in einem fest vorgegeben Rahmen verändert werden, die Checkout-Logik und die vorhandenen Schnittstellen sind allerdings nicht modifizierbar. Die schlechte Möglichkeit zur individuellen Anpassung kann dann zu einem Problem werden, wenn das Angebot zum Betrieb eines rechtssicheren Shops in Deutschland genutzt werden soll.

Weitere Informationen zum Thema Big Commerce gibt es in englischer Sprache auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie http://en.wjbk.org/wiki/Bigcommerce

Oder auf der Website des Herstellers – ebenfalls in englisch – unter https://www.bigcommerce.com/

BlackBerry

BlackBerry Handys waren Pioniere der mobilen Kommunikation

BlackBerry Handys werden vom kanadischen Hersteller RIM konzipiert, bei ihnen handelt es sich zunächst um ganz gewöhnliche Mobiltelefone. Typisch für BlackBerry – der Name heißt übrigens auf deutsch übersetzt Brombeere – ist die physikalische Tastatur, die bis heute in fast allen Modellen Anwendung findet. Erweiterte Funktionalitäten bieten sich dahingehend, dass BlackBerry Mobiltelefone alle Möglichkeiten eines Smartphones mitbringen. So steht dieses Telefon in direkter Konkurrenz z. B. zum iPhone von Apple, wodurch ein Vergleich auch einige Vorteile offenlegt. 1999 hat RIM Technikgeschichte geschrieben, indem es das erste Gerät mit der Bezeichnung Blackberry 850 auf den Markt brachte, das anschließend das Zeitalter der mobilen Kommunikation einläutete. Zum ersten Mal war es möglich, E-Mails über eine mobile Internetverbindung abzurufen oder neue Termine online zu synchronisieren. Als Meilenstein der Technikgeschichte und erstes Smartphone gilt das 2002 vorgestellte Nachfolgemodell Blackberry 5810.

Blackberry Handys sind in der Regel auf die Bedürfnisse von Unternehmern zugeschnitten, da sich bei ihnen eine enorme E-Mail-Funktionalität bietet. Dazu zählen auch Anwendungsdetails wie ein Adressbuch oder der Kalender. Auch findet eine Synchronisation mit dem E-Mail-Server selbst statt. So haben Nutzer die Möglichkeit, gelöschte E-Mails von Ihrem PC noch immer im entsprechenden Ordner vorzufinden. Auf dieselbe Weise kann man auch als BlackBerry-Nutzer vom Handy direkt auf Unternehmensdaten zurückgreifen.

BlackBerry ist konzipiert für Geschäftskunden

Im Zuge der Smartphone-Evolution wurden BlackBerry-Telefone allerdings auch unter Privatkunden sehr beliebt. Sollte es Nutzern jedoch um reine Telefonie gehen, kann sich ein anderes Gerät eher empfehlen. Denn BlackBerrys stehen in erster Linie für die zusätzlichen Vorteile, die sich gerade im Outlook-Bereich finden.

BlackBerrys verfügen über zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Smartphones: Als erster direkter Pluspunkt gegenüber vielen Smartphones können die E-Mail-Funktionalität im Speziellen und die Outlook-Optionen im Allgemeinen genannt werden, die ein BlackBerry zum tragbaren Büro machen. Zwar kann man das auch mit jedem anderen Smartphone auf ähnliche Weise erreichen, doch gerade die mögliche Bedienung des Telefons mit nur einer Hand und auch die speziell einstellbaren Seitentasten vereinfachen diese Anwendung erheblich.

Beim BlackBerry können auch andere Sprach- oder Büroanwendungen, wie z. B. Skype oder Google Voice installiert werden. Allgemein sind alle größeren Messenger-Programme nutzbar. Weitere Pluspunkte von BlackBerry sind, dass diese Handys bei nahezu jedem Anbieter genutzt werden können und einen erweiterbaren Speicher und – anders als beispielsweise das iPhone – eine herausnehmbare Batterie besitzen. So können Geschwindigkeit und Akkuleistung manuell erhöht werden.

Hinzu kommt, dass BlackBerry Telefone verschiedene Formen in der Tastaturgröße aufweisen und deshalb individuellen Ansprüchen gerecht werden können. BlackBerrys sind außerdem multitaskingfähig, da mehrere Anwendungen parallel laufen können.

Ergänzt werden die vielen Vorteile durch die Tatsache, dass BlackBerrys mit mehreren Rechnern synchronisiert werden können, wodurch Anwender nicht nur Arbeits-, sondern auch Privatrechner in das Netz integrieren können. In dieser Hinsicht dürfte das BlackBerry auch eines der sichersten Telefone sein, da es von behördlichen Stellen auch z. B. dem iPhone vorgezogen wird.

Weitere Informationen zum Thema BlackBerry gibt es auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Blackberry und auf https://de.wikipedia.org/wiki/Blackberry_%28Unternehmen%29 sowie auf der Website des Unternehmens BlackBerry http://ca.blackberry.com/company.html

BPO

BPO ist die Abkürzung für Business Process Outsourcing

BPO oder Business Process Outsourcing bezeichnet das Auslagern einzelner Geschäftsprozesse aus einem Unternehmen an spezialisierte Dritt-Anbieter. Es besagt, dass nicht nur einzelne Aufgaben oder Teilaufgaben ausgelagert werden, sondern komplette Unternehmensprozesse. Diese Tätigkeiten und Prozesse werden an externe Dienstleister delegiert, die sich durch ihr Geschäftsmodell für diese speziellen Aufgaben qualifiziert haben. Zunehmend mehr Unternehmen setzen in vielen Bereichen auf BPO, um Kosten für Mitarbeiter und Betriebsmittel zu sparen und Risiken zu minimieren.

BPO schafft Kapazitäten fürs Kerngeschäft

Durch BPO trennen sich Unternehmen oftmals von Bereichen, die nicht zu ihrem unternehmerischen Kerngeschäft gehören, aber dennoch wichtig sind, wie Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Beschaffung oder Kundensupport. Auch einzelne Unterbereiche wie Online Recherche, Katalogmanagement, Produktrecherche oder Datenerfassung zählen dazu. BPO versetzt das auslagernde Unternehmen in die Lage, sich auf sein eigentliches Tagesgeschäft zu konzentrieren und die Effizienz seiner Prozesse zu steigern. Das geschieht auf folgendem Wege: Da viele der ausgelagerten Dienstleistungen zu Tätigkeiten zählen, die nicht ununterbrochen durchgeführt werden müssen, wurden bisher Mitarbeiter damit beschäftigt, die auch andere Aufgaben im Unternehmen haben, für die sie eigentlich ausgebildet sind. Sie können sich nun wieder vermehrt auf diese anderen Aufgaben konzentrieren.

BPO minimiert außerdem das Geschäftsrisiko, da durch die hohe Expertise der Anbieter in der Standardisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen sich die operativen Kosten deutlich optimieren lassen. Außerdem reduziert sich der Kapitaleinsatz für personelle und materielle Ressourcen. Es entstehen flexible Kostenstrukturen, die sich den optimierten Geschäftsprozessen unmittelbar anpassen.

Durch BPO kommt es beim auslagernden Unternehmen meist auch zu einer verbesserten Servicequalität, da sich durch die Standardisierung von Prozessen seitens des Anbieters von BPO die jeweiligen Prozesse effizienter gestalten lassen. Der Anbieter ist spezialisiert, verfügt über Fachpersonal, die passende IT-Struktur und kann daher ein höheres Qualitätslevel gewährleisten.  Outsourcing Service-Level-Agreements stellen die Einhaltung von Reaktionszeiten und die Bearbeitung im vereinbarten Zeitfenster sicher.

Weitere Informationen zum Thema Business Process Outsourcing finden Sie auf der Website der Wikipedia Enzyklopädie https://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Outsourcing

oder auf der Website des Outsourcing-Ratgebers insourcing-outsourcing http://www.insourcing-outsourcing.net/business-process-outsourcing-bpo-definition-ziele-beispiele/

Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing nennt man das Auslagern von Geschäftsprozessen

Als Business Process Outsourcing (BPO) bezeichnet man die Auslagerung von einzelnen Geschäftsprozessen, bzw. eines Teils der Ablauforganisation aus einer Firma. Diese Geschäftsprozesse – häufig sind das Bürodienstleistungen verschiedenster Art – werden dann an externe Dienstleister vergeben. Das geschieht in der Regel einschließlich aller dazugehörigen IT-Systeme. Für viele Unternehmen wird Business Process Outsourcing zu einer zunehmend wichtigen Option wenn es darum geht, Betriebskosten zu sparen und Risiken zu minimieren. Entsprechend finden sich auf der anderen Seite immer mehr Unternehmen, die spezialisierte Business Process Outsourcing-Die