Content Management Systeme

Content Management Systeme und Outsourcing: Günstig zur eigenen Website

Content Management Systeme (CMS) haben sich in den letzten fünfzehn Jahren zur vorherrschenden Plattform für Webseiten entwickelt. Der klassische Beruf des Web-Designers, der mit einem HTML-Editor wie Adobe Dreamweaver eine Website erstellt, ist damit fast ausgestorben. Inzwischen übernehmen Web-Designer vorwiegend die Einrichtung von Content Management Systemen. Wirkliche Web-Developer, die tatsächlich noch Code produzieren, arbeiten heute eher in der aufwändigen Entwicklung von Webanwendungen. Aber auch diese haben mit den früheren HTML-basierten Webseiten nur noch wenig zu tun.

Content Management Systeme vs. Webanwendungen

Ein Content Management System ist eigentlich selbst eine Webanwendung, jedoch aber eine mit der man Content-basierte Websites nach dem Baukasten-Prinzip erstellen kann. Für die Verwaltung wird ein leistungsfähiges, standardisiertes Backend bereit gestellt.

Davon abgrenzen lassen sich alle anderen maßgeschneiderten Webanwendungen, deren Erscheinungsbild und Funktionsweise einzigartig sind. Das können Webseiten sein, die ihren mit CMS realisierten Pendants sehr ähnlich sehen. Da die Entwicklung einer Webanwendung aber relativ teuer werden kann, wird die Technologie meist jedoch für andere Ansätze genutzt. Facebook ist etwa eine Webanwendung, oder die Web-Apps von Spotify oder Skype. Aber auch aufwändige Onlineportale mit interaktiven Funktionen greifen gerne auf proprietäre Webanwendungen zurück.

Die besten Content Management Systeme

CMS gibt es sehr viele, schließlich ist die Idee dahinter schon sehr alt. Bei Wikipedia findet man eine umfangreiche Liste mit Content Management Systemen. Die Übersicht verdeutlicht, dass CMS nicht an eine bestimmte Technologie gebunden sind. Es gibt Java CMS, ASP.NET CMS, Perl CMS, Python CMS, Ruby on Rails CMS. Vorherrschend ist jedoch seit langem PHP und der so genannte LAMP Stack als technologische Basis.

Unter allen CMS hat WordPress seit langem eine dominierende Stellung inne. Das ebenfalls mit PHP realisierte Content Management System hält in der CMS Kategorie einen beherrschenden Marktanteil von 58,5 Prozent. Das immerhin zweitbeliebte CMS Joomla kommt nur noch auf 7,2%. Weiter geht die Liste mit Drupal (4,8 Prozent), Magento (2,6%), Blogger (2,4 Prozent), Typo3 (1,4 Prozent), Bitrix (1,4 Prozent) und Shopify (1,4 Prozent). Wie die von W3Techs ermittelten Zahlen ebenfalls verraten, laufen sogar mehr als ein Fünftel aller Websites mit dem CMS WordPress. Wer für die eigene Website auf WordPress setzt, macht damit also sicher nichts falsch.

WordPress und auch die anderen CMS setzen auf einen modularen Ansatz. Man installiert das kostenlos erhältliche Softwarepaket auf einem PHP- und MySQL-fähigen Webserver und baut sich mit Hilfe eines passenden Templates (für das Design) und Plugins (für zusätzliche Funktionen) eine Website auf. Von aufwändigen Nachrichtenseiten über Firmenwebsites, bis hin zu E-Commerce-Lösungen geht eigentlich fast alles. Eine wirklich professionelle Einrichtung erfordert aber viel Fachwissen, Designverständnis und technisches Geschick.

Web-Anwendungen und Web-Frameworks

Soll es eine proprietäre Web-Anwendung sein, benötigt man einen oder mehrere geeignete Web-Entwickler und zusätzlich Web-Designer. Diese programmieren dann aber nicht wild mit HTML, CSS, JavaScript und PHP los, sondern setzen dafür leistungsfähige Web-Frameworks ein, mit der die Web-Anwendung strukturiert entwickelt und verwaltet werden kann. Die Auswahl des richtigen Web-Frameworks ist eine wichtige Entscheidung, da sich die Web-App später nicht oder nur schwer auf eine andere Plattform bringen lässt. Zu den beliebtesten Web-Frameworks bzw. Technologien gehören ASP.NET, Angular JS, Ruby on Rails und Django. Mit CodeIgniter, Symfony, CakePHP und Zend stehen eine Reihe PHP-basierter Web-Frameworks zur Verfügung mit denen sich aufwändige Web-Anwendungen – etwa im WordPress-Stil – entwickeln und pflegen lassen.

Outsourcing für die Website-Entwicklung

Wie klargeworden sein dürfte, sind PHP-basierte CMS und vor allem WordPress die erste Wahl, wenn es um die Gestaltung einer Website geht. Darauf spezialisierte Web-Entwickler findet man leicht überall. In der Regel handelt es sich dabei um Freiberufler oder Web-Design Agenturen, die einem die eigene Homepage nach Vorgaben zusammenbauen und für die Bedienung des Backends eine Einweisung geben. Da dies trotz der großen Vorteile der Content Management Systeme immer noch ein großer Aufwand ist, kann das schon einiges kosten. Das Gehaltsniveau in Deutschland und die hohe Nachfrage nach derartigen Dienstleistungen sorgen hier für hohe Preise.

Setzt man auf einen qualifizierten CMS-Entwickler aus dem Ausland, lassen sich die Kosten meist auf einen Bruchteil reduzieren. Für die Website-Entwicklung werden daher schon seit einigen Jahren vor allem verstärkt indische Developer nachgefragt. Indien ist als IT Nation bekannt, die Entwickler sprechen dort gutes Englisch und das Lohnniveau in Indien ist konkurrenzlos niedrig.

Wenn auch Sie günstig ein eigenes Website-Projekt realisieren wollen, können wir Ihnen mit unseren auf Indien spezialisierten Diensten weiterhelfen. Wir vermitteln schon seit Jahren IT Fachkräfte aus dem asiatischen Land und haben in diesem Bereich bereits viel Erfahrung gesammelt. Unsere Kunden können direkt mit uns einen Serviceauftrag abschließen und wir übernehmen dann alles vom Recruiting, über das Projektmanagement auf Distanz mit eigenen SCRUM-Profis, bis hin zu Bezahlung der indischen Web-Entwickler. Als deutsches Unternehmen stehen wir für Qualität und Sicherheit. Gleichzeitig können Sie sich mit uns die großen Kostenvorteile Indiens erschließen.